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	<title>DREMB - Der Real Estate Marketing Blog &#187; DERFROSCH über Wissenschaft(ler)</title>
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	<description>Der Real Estate Marketing Blog</description>
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		<title>Time-lapse im Immobilienmarketing – 3 Jahre in 3 Minuten!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 09:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DERFROSCH</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DERFROSCH über Wissenschaft(ler)]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter macht&#8217;s möglich &#8211; anstatt sich den Feierabend mit Herbstspaziergängen durch rot-golden schimmernde Laubtrauben zu vertreiben, kramt man bei Nieselregen und knappen 5 Grad Außentemperatur auch noch nach dem Feierabend im web nach dem Neuesten vom Neuesten und findet das: Location: Paris / France First shot: january 2007 Last Shot: September 2010 Number of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter macht&#8217;s möglich &#8211; anstatt sich den Feierabend mit Herbstspaziergängen durch rot-golden schimmernde Laubtrauben zu vertreiben, kramt man bei Nieselregen und knappen 5 Grad Außentemperatur auch noch nach dem Feierabend im web nach dem Neuesten vom Neuesten und findet das:</p>
<address><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/b_L9D6vJy5c" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/b_L9D6vJy5c"></embed></object></address>
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<pre>Location: Paris / France First shot: january 2007 Last Shot: September 2010 Number of images: 45.000</pre>
<pre>Camera : DSLR Pentax K 110D Compositing &amp; Editing: Pierre Jolivet</pre>
<p>Time-lapse &#8211; oder &#8211; Wie stelle ich kurz, bündig und vor allem innovativ mein Immobilienprojekt vor und staube damit nebenbei noch jede Menge &#8220;Proms&#8221; von der Social Network-Gemeinde ab?</p>
<p>Und damit wieder zurück zum Time-lapse, oder auf Deutsch: dem Zeitraffer, was weit weniger zeitgenössisch klingt &#8211; im Grunde aber genau die Funktionsweise von Time-lapse Videos beschreibt.</p>
<p>&#8220;Beim <strong>Zeitraffer</strong> handelt es sich um eine filmische Methode zur Beschleunigung der Langzeitaufzeichnung von Bewegungsabläufen, bei der die <a title="Bildfrequenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildfrequenz">Bildfrequenz</a> der Aufnahme<a title="Kamera" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kamera">kamera</a> im Verhältnis zur Abspielfrequenz herabgesetzt wird. Werden die Aufnahmen dann mit normaler Geschwindigkeit abgespielt, scheint der aufgenommene Vorgang schneller abzulaufen. Dadurch werden auch Änderungen sichtbar, die in<a title="Echtzeit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Echtzeit">Echtzeit</a> aufgrund ihrer langsamen Natur vom Menschen nicht oder nur schwer wahrnehmbar sind.&#8221; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitraffer">(Wikipedia)</a></p>
<p>Gerade in der Immobilienbranche, die ja geradezu für diese &#8220;Moment&#8221;-Aufnahmen prädestiniert ist, denn es gibt ja wirklich einen Entstehungsprozess über einen längeren Zeitraum zu sehen, gerade in dieser marktingtechnisch-chronisch unterversorgten Branche gibt es aktuell noch viel zu wenig von diesen Projekten. Dabei halten sich die Kosten im Rahmen, ist das Handling von HD-Webcam und Programmsoftware denkbar einfach und das Ergebnis im Anschluss eindrucksvoller als jedes Exposé. Von dem täglichen Blick auf sein eigenes Baufeld &#8211; bequem und trockenen Fusses vom Schreibtisch aus &#8211; einmal ganz abgesehen.</p>
<p>Unser nächstes Time-lapse Projekt, sorry, natürlich das unseres Kunden, können Sie Ende dieses Jahres hier auf dem DREMB sehen, dann ist der Bau vor Ort abgeschlossen und alle Bilder sind im Kasten.</p>
<p>Fazit: 5 volle Quaks für innovative Ideen, die 3 Jahre auf 3 Minuten verkürzen können. Ein Vorsprung, welcher der Immobilienmarketing-Akzeptanz hierzulande auch einmal gut tun würde.</p>
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		<title>DERFROSCH weiß wo DU stehst, und gehst!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DERFROSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DERFROSCH über Immobilienmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[DERFROSCH über Wissenschaft(ler)]]></category>

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		<description><![CDATA[Immobilienmarketingstrategen haben ein neues Lieblingsgadget: Geodatenmarketing! Mit Hilfe ausgeklügelter Geodaten basierend auf dem Geotagging* (sprich dem Herausfiltern von Daten aus der einfachen Frage &#8220;Wer hat wo welches Bild gemacht?&#8221; und Flickr sei Dank) können Laufwege von Touristen und Einheimischen großer und kleiner Städte verfolgt und grafisch dargestellt werden. Es ist also an Ihnen, sich vorher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I<strong>mmobilienmarketingstrategen haben ein neues Lieblingsgadget: </strong><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><strong>Geodatenmarketing!</strong> Mit Hilfe ausgeklügelter Geodaten basierend auf dem Geotagging* (sprich dem Herausfiltern von Daten aus der einfachen Frage &#8220;Wer hat wo welches Bild gemacht?&#8221; und <a href="http://www.flickr.com">Flickr</a> sei Dank) können Laufwege von Touristen und Einheimischen großer und kleiner Städte verfolgt und grafisch dargestellt werden. Es ist also an Ihnen, sich vorher ein Bild zu machen, ob das Hotel, Restaurant, Fitnesscenter, Autohaus, Shoppingcenter, Bürohochhaus, etc. pp. am passenden Standort geplant ist, oder eben nicht. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.dremb.de/wp-content/uploads/tourist-vs-locals.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-313" title="tourist-vs-locals" src="http://www.dremb.de/wp-content/uploads/tourist-vs-locals.jpg" alt="" width="600" height="600" /></a></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: small;">Oben sehen Sie die verschiedenen Laufwege von Touristen (Rot) und Einheimischen (Blau) in New York City. Hier weitere Geodaten von <a href="http://www.flickr.com/photos/walkingsf/4671557223/in/set-72157624209158632/">Hong Kong</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/walkingsf/4671584999/in/set-72157624209158632/">Paris</a> und <a href="http://www.flickr.com/photos/walkingsf/4671578001/">Berlin.</a></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: small;">Für Idee um Umsetzung 5 volle Quaks!</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: small;"><a href="http://www.flickr.com/photos/walkingsf/sets/72157624209158632/">Bild/Quelle: http://www.flickr.com/photos/walkingsf/sets/72157624209158632/</a></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">* Beim Geotagging wird ein raumbezogener Datensatz (z. B. ein Bild, eine Website, ein Artikel) mit einer Koordinate versehen. Die Koordinate wird als<em><a title="Tag (Informatik)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_(Informatik)">Tag</a></em>, <em><a title="Attribut (Objekt)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Attribut_(Objekt)">Attribut</a></em> bzw. <em><a title="Metainformation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metainformation">Metainformation</a></em> beigefügt. Sie ermöglicht die räumliche Einordnung der Information. Die Daten lassen sich so zum Beispiel in einer digitalen Karte (wie z. B. <a title="Google Earth" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Earth">Google Earth</a>) an der richtigen Stelle platzieren. Im Internet haben sich hierfür die Begriffe <em>Geotagging</em> und <em>Geocoding</em>verbreitet. Das beigefügte Attribut wird entsprechend <em>Geotag</em> oder <em>Geocode</em> genannt. Beim Zuweisen von Koordinaten zu digitalen Bildern spricht man auch vom <em><a title="Geo-Imaging" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geo-Imaging">Geo-Imaging</a></em>. Mit der Georeferenzierung von Wikipediaartikeln beschäftigt sich das <a title="Wikipedia:WikiProjekt Georeferenzierung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiProjekt_Georeferenzierung">WikiProjekt Georeferenzierung</a></span></p>
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		<title>DERFROSCH als Übersetzungshilfe im Englisch für Immobilisten!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DERFROSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DERFROSCH über Immobilienmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[DERFROSCH über Wissenschaft(ler)]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz ehrlich &#8220;Greenbuilding&#8221; und &#8220;Infrastructure financing costs&#8221; können wir uns auch noch übersetzen, aber in einer Branche, die im Benutzen von Anglizismen ganz weit vorn rangiert, kann man auch schon mal ins Schwitzen kommen. Damit dieses in Zukunft nicht mehr passiert und in Sachen &#8220;Immobilienwirtschaft&#8221; der englische Wortschatz bis ins Ultimo aufpoliert werden kann, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz ehrlich &#8220;Greenbuilding&#8221; und &#8220;Infrastructure financing costs&#8221; können wir uns auch noch übersetzen, aber in einer Branche, die im Benutzen von Anglizismen ganz weit vorn rangiert, kann man auch schon mal ins Schwitzen kommen. Damit dieses in Zukunft nicht mehr passiert und in Sachen &#8220;Immobilienwirtschaft&#8221; der englische Wortschatz bis ins Ultimo aufpoliert werden kann, hier unsere treffsichere Übersetzungsempfehlung: Efi &#8211; Englisch für Immobilisten!</p>
<ul>Efi erschien von 2004 bis 2008 in &#8220;IWR&#8221; bzw. &#8211; da zwischenzeitlich umbenannt &#8211; in &#8220;Immobilienwirtschaft&#8221;, einem marktführenden Magazin der Haufe Mediengruppe, Freiburg im Breisgau. Es handelt sich um eine vom Seiteninhaber angeregte und betreute Monatsrubrik, die über mehr als vier volle Jahrgänge hinweg lief. Der <a href="http://www.stalys.de/index.htm">Immobilien-Kosmos</a> bringt dem Verlag zugegangene, von diesem teils gekürzte Originalfassungen. &#8211; Vorab eine Ur-Efi, die einer biederen Schwester wich, weil tönende Konkurrenz die Redaktion nach sortierten Gegenworten rufen ließ.</ul>
<ul><span id="more-293"></span><br />
Efi 1 bietet einen Husarenritt durch die Immobilienwirtschaft. Die nächste Folge widmet sich Gebilden aus <em>Ziegeln</em>, <em>Mörtel</em>, <em>Beton</em>. Aufbauend auf diesem Fundament, liefert die Kolumne thematische Wortlisten, bisweilen auch Geschichten. Sie dringt bis zu special purpose vehicles vor. &#8211; Motordröhnen und heiße Reifen im Immobilien-Kosmos? Lassen Sie sich überraschen. Bis dahin viel Vergnügen am Immobilienenglischkurs. Doch halt! Was heißt &#8220;Immobilie&#8221; auf Englisch &#8230; property, real estate? &#8211; Zwei Treffer; ein gelungener Einstand.</p>
<p>Nun, stellen wir uns beispielsweise das Woolworth Building in New York vor.  Sie ist <em>trophy</em>, <em>high-rise</em>, <em>skyscraper</em>, kein cloudscraper (wörtlich: Wolkenkratzer). Dank <em>Sanierung</em> ist es ein <em>class A building</em>. Das <em>property management</em> verhütet nennenswerte Leerstände. Apropos: Facility Manager laufen in Frankfurt umher, eher ausnahmsweise in Manhattans <em>CBD</em>. Der Begriff ist nicht geläufig. Facility Manager deutscher Prägung gelten dort als bessere <em>Hausmeister</em>. Falls Sie einer sind, und Ihren US-Begleiter zwecks Beschwerde um ein Handy bitten, ernten Sie Unverständnis: mobile (phone), cell (phone) versteht er. Tipp am Rande: Bei US-Reisen benötigen Sie ein Triband, sofern Sie Heimatkontakt suchen. In der U-Bahn streikt auch das bisweilen. Gleich, ob die sich subway (US), unterground (UK) oder tube (in London) schimpft.</ul>
<p>Na? Alles klar? Egal wie und ob, sollten einmal Unklarheiten bestehen oder die deutsche Begrifflichkeit nicht ganz sinntreffend sein &#8211; <a href="http://www.stalys.de/data/wa.htm"><strong>hier finden Sie garantiert die richtigen Worte!</strong></a></p>
<div><strong><br />
</strong></div>
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		</item>
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		<title>Von Immobilien und anderen menschlichen Bedürfnissen!</title>
		<link>http://www.dremb.de/2010/06/17/von-immobilien-und-anderen-menschlichen-bedurfnissen/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DERFROSCH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DERFROSCH über Wissenschaft(ler)]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung, jetzt kommt gleich zur Exposition ein ganz schlauer Satz, den man einfach mal auf sich wirken lassen muss, ohne vorher direkt zu wissen, um was es eigentlich geht: Prof.Dr. Friedrich Thießen hat sich gemeinsam mit Promovent Nikolai Alexander Mader (TU Chemnitz): &#8220;&#8230;zur monetären Bedeutung der Ästhetik von Immobilien und der Ästhetik im Städtebau&#8221; mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_168" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.dremb.de/wp-content/uploads/BoA-Stahlbau026.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-168" title="BoA-Stahlbau026" src="http://www.dremb.de/wp-content/uploads/BoA-Stahlbau026-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">copyright by manos meisen</p></div>
<p>Achtung, jetzt kommt gleich zur Exposition ein ganz schlauer Satz, den man einfach mal auf sich wirken lassen muss, ohne vorher direkt zu wissen, um was es eigentlich geht:</p>
<p><a href="http://idw-online.de/pages/de/news374580">Prof.Dr. Friedrich Thießen hat sich gemeinsam mit Promovent Nikolai Alexander Mader (TU Chemnitz):</a> &#8220;&#8230;zur monetären Bedeutung der Ästhetik von Immobilien und der Ästhetik im Städtebau&#8221; mit dem Wert von &#8220;Stil&#8221; beschäftigt. Zentrales Ergebnis: &#8220;Es existiert ein Bedürfnis nach Stil, das prinzipiell unabhängig von Einkommen, Alter, Bildungsgrad oder Geschlecht ist. Dieses Bedürfnis ist offenbar einfach menschlich&#8221;.</p>
<p>Oha! Ach! Wirklich?! Warten Sie es ab, es kommt noch besser: &#8221; Menschen unterscheiden sich also weniger in ihrem Bedürfnis nach Stil, als in ihren Möglichkeiten oder ihrer Bereitschaft, für Stil zu bezahlen.&#8221; Hätten Sie jetzt auch nicht gedacht, geahnt oder instinktiv gewusst, oder? Brechen wir es mal brachial herunter, und nehmen uns aus dieser Studie nur den &#8220;menschelnden&#8221; Part heraus, lässt sich also resümieren: &#8220;je mehr Kohle, desto mehr kann man davon ausgehen, dass die Hütte in der der Mensch lebt, ihm auch wirklich gefällt!&#8221;. Wie man aus dieser Studie die Kurve zu Immobilienmarketing kriegt, weiß einzig und allein Michael Schumacher, der Rest der logisch denkenden Menschheit fährt bei diesem Rennen erst gar nicht mit.</p>
<p><span id="more-160"></span>Nur für den ein oder anderen Bauherren oder Projektplaner könnte diese Studie durchaus interessant werden, kommen doch die Herren von der Chemnitzer TU zu dem Fazit, dass eintönige Flächen, Flachdächer und ungestaltete Fassadenflächen vermieden werden sollten, stilvolle Fassaden hingegen das Portmonaie wie den Sesam öffnen lassen und überhaupt, die ach so unterschiedlichen Geschmäcker des &#8220;Menschen&#8221; in Sachen Gestaltungsform von Immobilien, gar nicht so unterschiedlich sind. Je hübscher das Haus, je ansehnlicher der Gebäudekomplex, umso williger der Mensch, dort zu leben &#8211; quasi sein Geld dafür auszugeben.</p>
<p>So banal wie die Ergebnisse dieser Studie auch klingen mögen, so richtig ist der Ansatz! Die Frage nach dem menschlichen Geschmack in Bezug auf Immobilien dürfte beim ein oder anderen Projektierer spontanen Speichelfluss auslösen und die plötzliche Gier nach humanem Beweggründen auslösen. Das sind dann aber auch eher diese Herrschaften, deren derzeitiges &#8220;Immobilienmarketing&#8221; aus 4zeiligen Anzeigen im Stadtanzeiger und Imagebroschüren vom Online-Drucker besteht.</p>
<p>Das Froschfazit zu dieser Studie von Prof. Dr. Thießen, ist ein gespaltenes. Der Denkansatz über menschliche &#8220;Stilsucht&#8221; und deren Auswirkung auf das Zahlungsverhalten des Menschen beim Immobilienkauf zu forschen, findet bei uns großen Anklang. Die Ergebnisse allerdings lassen zu wünschen übrig; dass Menschen mit Geld eher da wohnen, wo es Ihnen auch wirklich gefällt, ist nichts wirklich neues und dürfte auch Prof. Dr. Thießen nicht wirklich überrascht haben. <a href="http://www.bild.de/BILD/news/wirtschaft/2008/09/06/hartz-iv/empfaenger-sollen-auf-tabak-und-alkohol-verzichten.html">Immerhin kennt er sich mit dem Investitionsverhalten der Deutschen perfekt aus. </a></p>
<p>Froschfazit: 2  von 5 möglichen Quarks für den Denkansatz der Studie &#8220;Stil und Immobilien&#8221;</p>
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