Archiv für die Kategorie ‘DERFROSCH über Immobilienmarketing’

Immobilienmarketing: Note 1. Setzen!

Mittwoch, 23. Juni 2010

“Da sich nahezu jedes nicht öffentliche Architekturprojekt am Markt behaupten muss, sollte ein professionelles Immobilienmarketing den gesamten Lebenszyklus eines Projektes begleiten. Das Immobilienmarketing wird häufig lediglich als ein Instrument, das kurzfristig zu Vermarktungserfolgen verhelfen soll, (miss)verstanden. Es muss jedoch in einem ganzheitlichen Prozess gesehen werden, bei dem es bereits mit den ersten Ideen zum Projekt beginnt.”…

Dem ist nichts hinzuzufügen und damit ein motivierendes “Guten Morgen” und bitte auch gleich wach bleiben an die sog. Immobilienbranche. DERFROSCH predigt es täglich und bekommt mit diesem Auszug auch “diplomierten” Zuspruch. Denn weiter heißt es in der Einleitung der Diplomarbeit von Bruss & Quade zum Thema “Erfolgsfaktor Immobilienmarketing”:

“Das Marketing in der Immobilienwirtschaft ist sowohl im Architekturstudium als auch in der Praxis bei Anbietern von Planungsleistungen und Projekten häufig noch ein ungewohntes und zu wenig beachtetes Gebiet. Dabei handelt es sich beim Immobilienmarketing um eine Zusatzqualifikation, denn eine Projektqualität an sich bedeutet nicht automatisch Erfolg am Markt. Ohne ein professionelles Immobilienmarketing können Vorteile und Alleinstellungsmerkmale eines Projektes den potentiellen Zielgruppen nicht vermittelt werden.”

Die gesamte Diplomarbeit zum Thema können Sie hier bestellen. Übrigens, diese Diplomarbeit erhielt die Gesamtnote 1, genauso wie unser Immobilienmarketing! Quak – DERFROSCH!

Bild/Quelle: Christian Seidel by pixelio.de

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Immobilienmarketing im Kindergarten?

Dienstag, 22. Juni 2010

Mit seiner klaren Architektursprache prägt das Frankfurter Büro Center (FBC) das Bild des Frankfurter Bankenviertels deutlich. Die Attraktivität des Gebäudes wird durch ambitioniertes Asset Management zusätzlich unterstrichen.

Der Wolkenkratzer von heute kann weit mehr als nur ein Bauwerk für den Alltag der Büroangestellten sein. Immer stärker muss das Gebäude die Bedürfnisse seiner Nutzer reflektieren und praktische wie komfortable Antworten für die hart arbeitenden Menschen bereithalten. Zum Wohlfühlen gehört ein passendes Maß an wirklich nützlichen Services. Ein vorbildliches Beispiel für den Wandel zum Dienstleistungsturm ist das Frankfurter Büro Center (FBC) im Bankenviertel der Mainmetropole.


Morgens an einem ganz normalen Arbeitstag: Kinderlachen im Foyer, der Tag beginnt mit guter Laune. Das FBC ist kein Ort für graue Büroangestellte – ganz im Gegenteil. Das richtige Leben findet hier statt. Vieles ist neu, vieles wurde verändert. Hinter den Neuerungen steckt eine engagierte junge Frau: Bettina Vogt als Mitarbeiterin des Immobilien-Dienstleistungsunternehmens Archon Group, eine Tochter von Goldman Sachs, ist die Asset Managerindes Frankfurter Büro Centers und sie hat ein hoch gestecktes Ziel: „Ich möchte, dass der Büroalltag der Mieter so angenehm wie möglich ist, dass sie sich hier rundum wohl fühlen“.

Denn als Besonderheit bietet das FBC exklusiv eine Kindertagesstätte im Haus an. Sie wird sehr professionell von der „Familienservice GmbH“ betrieben und stellt über 100 Kita-Plätze zur Verfügung. Für Kinder im Alter von bis zu drei Jahren gibt es eine Krabbelgruppe, Kinder von drei bis sechs Jahren können hier in den Kindergarten gehen. Für im FBC arbeitende Eltern ist eine solche Einrichtung von unschätzbarem Nutzen: Berufs- und Privatleben können so ganz harmonisch und bequem verknüpft werden.

Bild/Quelle: S. Hofschlaeger /pixelio.de

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IMMO IDEE 2010 prämiert “Wohnen auf Probe”

Montag, 21. Juni 2010

Mit dem Preis für Immobilienwerbung und -kommunikation, den das AIZ-Immobilienmagazin und Immonet.de in diesem Jahr zum vierten Mal ausgelobt haben, werden Einfallsreichtum und Experimentierfreude im täglichen Wettbewerb um die Aufmerksamkeit potenzieller und bestehender Kunden prämiert. Der Pokal, eine Glühbirne in einem Glaskubus als Sinnbild für den Geistesblitz, wurde im Rahmen des IVD-Immobilientages in Mainz überreicht.

Die “goldene Birne” ging an Bärbel Bahr für ihr effizientes Marketingsystem – die Vernetzung aller Beteiligten aus den Bereichen Immobilien, Finanzen und Wohnen. Mit “BBotschaft für Immobilien”, sprich gemeinsam initiierter Events, einem gemeinsamen Informationspool und einer einheitliche Marktingstrategie überzeugte Bärbel Bahr die Jury.

Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle auch von DERFROSCH, obwohl unser Augenmerk mehr auf den Zweitplatzierten gelegt ist. Die “Silberne Immo Idee 2010″ ging an Jürgen Schorn, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwerk Capital GmbH & Co. KG in München für das Marketing- und Service-Konzept “Wohnen auf Probe im neuen Zuhause”. Wenn man ein Auto Probe fährt, bevor man es kauft, warum sollte man dann nicht auch Wohnungen ausprobieren dürfen? Dies fragte sich Jürgen Schorn und entwickelte die Idee des Probewohnens: Interessenten, die sich bereits in einer früheren Bauphase mit dem Projekt L10 in der Münchener Lilienstraße beschäftigt hatten, sollten sich “am lebenden Objekt” einen Eindruck von der Bau- und Wohnqualität der Wohnungen machen können. Die Idee überzeugte die Jury, weil sich Bauwerk Capital mutig gegen eine herkömmliche Anzeigenkampagne mit fiktiven Testimonials entschieden und sich stattdessen der Herausforderung eines echten Testlaufs gestellt hat. Vergolten wurde den Erfindern des Probewohnens dieser Marketing-Mut mit einer erheblichen Medienresonanz, die anstelle der eingesparten Anzeigen für die in der Vorverkaufsphase erforderliche Öffentlichkeit sorgte, und mit einer innerhalb kürzester Zeit deutlich spürbaren Umsatzsteigerung.

Testlauf statt Anzeigenkampagne – Für diesen, in der Immobilienbranche einzigartigen Mut erhält Jürgen Schorn bzw. die Bauwerk Capital GmbH & Co.KG von DERFROSCH 5 volle Respekt-QUAKS!

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Wer hat’s erfunden?! Genau! Die Österreicher.

Freitag, 18. Juni 2010

Kaum zu glauben aber wahr, unser Nachbarland zwischen den Bergen und am reißenden Bach entpuppt sich dieser Tage als innovativer Streber in Sachen Immobilienmarketing. Frei nach dem Motto: “Einer für Alle und Alle für Einen!”, agieren nun die vier größten Immobilienbewirtschafter des Landes – ASFINAG, BIG, ÖBB und Österreichische Bundesforste in einer Kooperation zur gemeinsamen Vermarktung ihrer Locations für Werbung, Filmproduktionen, Fotoshootings sowie Events.


Dank der Zusammenarbeit der großen öffentlichen Immobilienunternehmen steht nun als Ergebnis ein reich bebilderter, elektronischer Überblick über die schönsten und ungewöhnlichsten Gebäude, Landschaften und Anlagen Österreichs zur Verfügung. Das Portfolio auf www.scaut.at reicht von Forsthäusern, Stadt-Palais, Schulen und Bahnwärterhäuschen über Wälder, Berge und Seen bis hin zu Autobahnen, Zügen und Bahnhöfen. “Mit scAut zeigen wir Österreich von all seinen schönen und interessanten Seiten. Und wir machen diese Vielfalt zugänglich für die Kreativwirtschaft”, erklärt Bundesforste-Vorstand Georg Schöppl. “Gleichzeitig wollen wir durch diese Kooperation auch zusätzlichen Nutzen und Ertrag für unseren gemeinsamen Eigentümer, die Republik Österreich, schaffen.”

Froschfazit: 5 volle Quarks für die innovative, konkurrenzübergreifende Zusammenarbeit aus Österreich!

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„HEIDSCHI BUMBEIDSCHI“

Dienstag, 15. Juni 2010

Das Büro der Zukunft Spielwiese der Ideen: So stellen sich das Kreativ-Team der Bayerischen Bau und Immobilien Gruppe das Büro der Zukunft vor © Klaus HaagImmobilienmarketing-Maßnahmen made in München können interessante Namen tragen, aber „Highchiboombychi“, da muss man (Frau) erstmal drauf kommen.

So haben nämlich Susanne Arenstorff und Katharina Komann ihr Reich genannt. „Heidschi Bumbeidschi“ spricht man das aus – die Synthese aus Kinderlied-Romantik und Hightech, das alles mit atemberaubendem Ausblick. Ach ja, und dann sind da ja auch die Büros: „zen.station“ heißt eines im fernöstlichen Stil mit Buddha-Statue, „dialog.gia“ ein anderes mit knallbuntem Stehtisch für Kurzkonferenzen.

Suchen Sie es sich aus: vorm Meeting vielleicht noch eine Runde mit dem Chef auf dem Segway um die Kaffee-Wette gesprintet oder doch lieber mit der Sekretärin endlich die Kompetenzstreitigkeiten an der Carrera-Rennbahn ausgefochten? Wenn es nach dem Willen der beiden Damen geht, die im Auftrag von Schörghubers Bayerischer Bau und Immobilien Gruppe „The m.pire“ an den Mann bringen sollen – ein Ensemble von vier Campusgebäuden rund um das 22-stöckige Hochhaus „Skyline Tower“ im Norden der Stadt, 45 000 Quadratmeter Bürofläche – können die „Investitionen“ der zukünftigen Mieter in ihre Mitarbeiter nicht verspielt genug sein.

(weiterlesen …)

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