Archiv für die Kategorie ‘DERFROSCH über Immobilienmarketing’

Immobilienmarketing auf der ganz großen Bühne!

Freitag, 03. September 2010

Am Montag haben wir es ja schon angedeutet, und wir wären nicht wir – DERFROSCH – wenn wir auf “große” Themen nicht noch einmal im einzelnen eingehen würden: “Die Immobilie als bespielbare Bühne!”. Nicht nur Deutschlands sog. A-Blogger finden zunehmend Gefallen an derlei Aktionen, nein, wider erwartend liebäugeln auch einige innovative Player der Immobilienbranche mit Events dieser Klasse: DIE IMMOBILIE ALS NATURBÜHNE für ein Feuerwerk aus Licht und optischen Installationen.

ABER: Wir kennen Sie doch alle, “diese Fähnchenschwenker“, auch in der Immobilienbranche. Sie erkennen Sie ganz leicht daran, dass diese Knauserer zum Beispiel gerade einmal 0,0003 gefühlte Prozent ihres Gesamtvolumens in die Vermarktung ihrer Immobilie stecken wollen. Was zur Folge hat, dass die Immobilie zur Eröffnung mit der Wertigkeit einer Heizdecke bei einer dieser dubiosen Rentnerveranstaltungen präsentiert wird. Das hat weder das Projekt noch die Immobilie verdient. Und so sollte bei der Budgetierung von Immobilienprojekten bereits von Beginn an ein Posten “Immobilienmarketing” eingeplant werden. Damit spart man sich von vorn herein das spätere “Preisschachern” und “Freischaufeln” von Geldern wenn es um die Finanzierung von Marketingaktionen rund um das Projekt geht – und macht am Ende vielleicht auch so etwas möglich:

DERFROSCH hat mit den namenhaften Lightartisten hierzulande bereits Projekte dieser Art konzipiert, stieß damit aber leider immer wieder an die Budgetgrenzen der “Fähnchenschwenker” und Bratwurstesser. Vielleicht gehören Sie ja zu den “Anderen” und wenn “ja”, dann Herzlichen Glückwunsch und 5 volle Quaks von uns für Sie.

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12 Models für New York!

Samstag, 31. Juli 2010

Ja sauber, das nennen wir mal innovatives Immobilienmarketing. Auf jeden Fall ist uns eine so glänzende Performance, wie die der IMAGINATION NYC schon schon lange nicht mehr über den Marketingcatwalk gelaufen. Um Zac Posen‘s neue Loft-Apartments mit dem schicken Namen 16w21, weil in New York an der 16. West und 21. Street gelegen, an noch schickere Leute zu bringen, bindet man die Zielgruppe kurzerhand in das Marketing direkt ein. In smarten, sekundenkurzen und Stop Motion animierten Filmchen, stellen die 12 Models – sprich- Püppchen, urbanes, hippes und komplexes Leben in eben diesen Apartments dar. Wobei die Begrifflichkeit “Model” hier mehr auf die Sinnbildlichkeit des “Modells” in Reinform zu münzen ist. Warum teure Models durch hochauflösende 3d-Animation staksen und die Immobilie realitätsfern erahnen lassen, (sie war bei Kampagnenstart nämlich noch nicht fertig)?

So in etwa haben es sich die Marketingentscheider von 16w21 wohl auch gedacht, und sich für die Variante: “Stellen wir das Leben mit all seinen Facetten in Miniatur mit Minicharakteren in Mininachbauten unserer Apartments einfach vorstellbar nach!” – und bekommen von uns mit 5 vollen Quaks Recht und Respekt – für eine Kampagne, die hierzulande Ihresgleichen sucht. Das tolle daran, ist auch die geniale Idee darin. So werden die insgesamt 5 verschiedenen Videos nur in Taxen, die höchstens 10 Blocks rund um die Immobilie 16w21 im Einsatz sind und Online gezeigt! Dazu kommt eine Kampagne, die in Print-Auszügen aus Video-Szenen besteht und als Immobilien-Anzeige in diversen Publikationen zu finden ist. Sinn und oberstes Ziel dieser Art von absolut spezifischer “Videobotschaft”, ist die von vorn herein gebotene Zielgruppenidentifikation mit sich selbst und somit auch der Immobilie. Böse Zungen könnten angesichts solch eingeschränkter und zielgerichteter Kampagne, etwas elitäres Gehabe unterstellen, führt man sich allerdings die Liste mit den Ausstattungsmerkmalen von Immobilie/Apartments zu Gemüte, ist eh klar, dass sollte dieser Eindruck erweckt werden – es wohl Absicht ist.

Alle Videos hier und die verantwortlichen Projektmanager (MA) hier!

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DERFROSCH fragt: Wie doof ist das Volk?

Montag, 19. Juli 2010

Naja, zugegeben, angesichts der heutigen Headline könnte man meinen, wir beim DREMB hätten am Montagmorgen mal wieder zu tief in die Kaffeetasse geguckt, aber wir wären nicht wir, wenn an dieser Frage nicht etwas dran wäre. Zumal das auch heute wieder aufgegriffene Thema “Naming”, hier bei uns ein ganz besonders beliebtes ist!

Warum so sarkastisch – nun – und damit kommen wir zur Frage hinsichtlich der Intelligenz des Volkes; man hat sich seitens der LBBW Immobilien und der Münchener Abendzeitung eine ganz tolle Aktion ausgedacht: 4 Namen für die einzelnen Passagen unter dem Stachus? Soll sich doch das Volk was einfallen lassen, dem “Gewinner” kaufen wir dann seinen erdachten Namen für ein Preisgeld in Höhe von 1.000,00 EUR einfach ab. Ganz schön preiswert, und billig obendrein!

Angefangen hat die Geschichte, welche schließlich zu dieser Frage führte, mit den kürzlich fertiggestellten Stachus-Passagen in München. Was ansich nichts schlimmes vermuten lässt, außer vielleicht – das Baby hat bis dato noch keinen Namen, lässt sich jedoch beim näheren Hinblick, eine unschmackhafte Farce durchschmecken. Das klingt jetzt vielleicht komisch und ist es schließlich auch, also zumindest in der Kategorie “Die lustigsten Ideen für innovatives Naming im Immobilienmarketing” ist dieser Aktion die goldene Himbeere sicher!

Dem ersichtlichen Vorteil der Aktion, dem Preis, steht die Frage nach des Volkes Talent im Immobilienmarketing gegenüber. Schließlich hätte “zuviel” Demokratie in der Namensfindung auch schon mal zu Bundeskanzlern wie “Horst Schlämmer” geführt …

5 volle Quaks für kostengünstiges Naming minus 3 Quaks für schlecht getimte Demokratie = 2 Quaks!

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Hörst Du sie noch schreien?

Freitag, 16. Juli 2010

Wer jetzt ein Gewaltverbrechen vermutet, liegt leider gar nicht so falsch. Tatsächlich ist unser heutiges Thema die Umgestaltung einer geschichtsträchtigen Erfurter Immobilie. Der ehemalige Stasi-Knast, sprich das Gefängnis der ehemaligen DDR-Staatssicherheit in der Erfurter Andreasstraße mit Blick auf den Domplatz, wird für 11,5 Mio Euro durch die OFB Projektentwicklung (FFM) in ein Büro- und Verwaltungsgebäude umgewandelt, mit dem Vorteil, dass die neuen “Insassen” freien Blick auf das Dom-Severiensemble haben werden.

Sicherlich, der Ex-Knast hat eine  Menge Standort Vorteile zu bieten: Dom- und Altstadt liegen vis á vis, ausreichend Parkplätze direkt nebenan und der öffentliche Nahverkehr mit einer seiner zentralsten Haltestellen in Erfurt ist nur einen Katzensprung entfernt. Hier sieht die OFB auch die prädestinierten Merkmale seiner Immobilie und hofft mit diesen Arztpraxen, Anwälte und andere gewerbliche Mieter zu finden.

Wie die Immobilienzeitung berichtet, erfolgte nun die Freigabe der Immobilie durch die Stadt Erfurt, ist mit dem Schlussstrich unter einem Jahre andauernden Diskurs gleich zu setzen. Rund 7.300 qm Fläche galt es zu verteilen und die OFB hat mit rund 3.700 qm davon mehr als die Hälfte davon zur Umgestaltung zugesprochen bekommen. 650 qm im ehemaligen Kommandantenhaus gehen nach der Sanierung, die im September 2011 abgeschlossen sein soll, an eine polizeiliche Beratungsstelle und den Kontaktbereichsbeamten. Auf den verbleibenden knapp 3.000 qm Fläche wird eine Gedenk- und Bildungsstätte unter der Trägerschaft der Stiftung “Gedenken – Erinnern – Lernen. Thüringer Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur” errichtet.

Ob diese Maßnahmen allerdings ausreichen, auch den zukünftigen, gewerblichen Mietern in diesem Gebäude, den Zugang zu diesem und seiner Geschichte im wörtlichsten Sinne, zu gewährleisten, in dem man die Gefängnismauer einreißt und eine große, helle Lobby als Entree baut, bleibt den neuen “Insassen” nur zu wünschen.

DERFROSCH urteilt im Namen des Immobilienmarketing und 3 von 5 möglichen Quaks, nicht als Wertung, sondern vielmehr als Denkanstoß.

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Disteln für die Mieter, Sonnenblumen für den Herren! Mieterkommunikation in der Schweiz!

Montag, 12. Juli 2010

Wer hat’s erfunden? Richtig! Die Schweizer. Das Bergvölkchen rund ums Matterhorn, genauer gesagt in Winterthur, ist in Aufruhr. Warum ist schnell erklärt, der ortsansässige “Immobilienkönig” Bruno Stefanini hat per zweiseitigem Diktat seine Mieter aufgefordert, sie sollen doch bitte im Rahmen einer gesetzlich vorgeschriebenen Datenerfassung ihre Wohnungen ausmessen, auf den Zentimeter genau. Da rührte sich dann doch tatsächlich Widerstand und Bruno Stefanini, ihm gehören gleich 4 Schlösser UND Greta Garbos Rolls Royce, fühlt sich missverstanden und seine Mieter mehr zur Rage als zum Ausmessen ihrer Wohnungen angeregt.

Winterthur/Schweiz

Klingt alles komisch? Ist es aber nicht. Denn im Zeitalter der effektiven Mieterkommunikation darf ein Fauxpas solchen Ausmaßes einfach nicht passieren – Missverständnis hin oder her. Wahrscheinlich ist die Schweiz einfach nicht groß und der Umsiedlungswillen der als gemütlich verschrieenen Almansiedler nicht ausgeprägt genug, hierzulande, würde solch hirarischer Umgang mit Mietern böser bestraft werden, denn da heißt – Leerstand – das magische Wort.

DERFROSCH hat für des schweizerischen Vermieters Kommunikation mit seinem höchstem Gut, dem Mieter, keinerlei Quaks übrig. Wir sind uns sicher, der Ton macht die Musik, die Worte den verbalen Blumenstrauss und mit ein paar mehr “Sonnenblumen” anstatt Disteln im “Blumenbukett”, hätten die Mieter wahrscheinlich auch die Grundrisse auf Rosenpapier gezeichnet. Aber wer hat’s erfunden, … genau!

Bild/Quelle: michael berger / pixelio.de

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“Raider” heißt jetzt “Twix” – und das “Airrail”- Center heißt jetzt “The Squaire”

Freitag, 09. Juli 2010

Frankfurt tanzt den Squaredance, könnte man meinen. Denn Angesichts einer famosen Immobilien-Namensänderungen in der Main-Metropole, die nicht nur einen Sternekoch ins Schwitzen und sich selbst in alle Medien gebracht hat, haben wir gerade genauso viele Fragezeichen im Gesicht – wie bei Cowboybehüteten Frankfurtern im synchronen Stechschritt.

Die richtigen Namen für Immobilien zu finden, auf Businessdeutsch “Naming”, ist nicht immer leicht, für DERFROSCH auch nicht. Denn dieser Name repräsentiert zukünftig als Erstes auch immer die Marke dieser Immobilie. Benötigen Immobilien überhaupt Namen? Nun, ein Name gibt einer Immobilie Identität, Image und individuelle Persönlichkeit, so wie bei uns Menschen auch.

Nun also die Namensänderung des Airrail-Center Frankfurt zu “The Squaire”, und dieses auch noch mitten in der Projektphase. Befindet sich das Airrailcenter etwa im Zeugenschutzprogramm?

Mann kennt das ja aus diversen Hollywood-Produktionen und klischeebedienenden Werbespots – irgendwas läuft schief und es muss eine neue indendität her, und zwar schnell! Aus Hans Meier wird Klaus Müller, zusätzlich zum neuen Namen erhält Klaus Müller eine Gesichts-OP nebst Körpermodelling und danach erkennt ihn kein Mensch mehr. Der “alte” Hans Meier ist somit inklusive seiner Vergangenheit ad acta gelegt.

Was im Film ansatzweise funktioniert, funktioniert in der Immobilienbranche eben nicht. In FFM firmierte bisher eine Neunstöckige Vorzeige-Immobilie als Airrail-Center. Ein 660 Meter langer Gigant in exponierter Lage mit exponierten Design- und der Name, der passte sogar zum Standort. “Air” für Luft – “Rail” für Schiene, so einfach und so gut! Warum also jetzt, (weiterlesen…)

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Immobilienmarketing in 3D!

Donnerstag, 08. Juli 2010

Diese großen 3D-Installationen sieht man zur Zeit überall – zumindest online. Gestaltet von John Pugh, bringen diese großartigen und äußerst kreativen Kunstwerke, die Realität und die Unwirklichkeit an Hauswänden in ein gerade zu perfektes Zusammenspiel. DERFROSCH fordert mehr Mut hierzulande – Mut zur Farbe, Mut zur Bekenntnis zum Offensiv-Immobilienmarketing, dass mehr als nur das Innere einer Immobilie nach Außen trägt, sondern auch ein aussagekräftiges Statement ist!

5 volle Quaks von DERFROSCH für Kunst die schein- und unmittelbar nichts zu Anfassen ist, oder doch?

Bild/Quelle: http://www.inewidea.com/2010/04/13/30183.html#more-30183

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Architektur die zeigt, was in ihr steckt!

Montag, 05. Juli 2010

Dass Architektur eine besondere Rolle im Immobilien-Marketing spielt wissen wir, ob es die Lenker und Entscheider auch wissen, lassen wir mal offen. Auf unserer Suche nach interessanten, architektonischen Konzepten, die schon von Weitem widerspiegeln was das Innere verbirgt, sind wir leider wieder mal nur im Ausland fündig geworden.

Schade eigentlich, denn angesichts der sehr aussagekräftigen Gebäude, die an ihrer bloßen Erscheinung schon erkennen lassen, zu welchem Zweck sie erbaut worden sind, haben wir wunderschön vielfältige Bilder zum Beispiel von Düsseldorf oder Berlin im Kopf. Irren wir uns? Kennen Sie ein Gebäude, dass diesen Maßstäben entspricht? Dann nichts wie hin, ein Bild gemacht und an DERFROSCH geschickt – wir verwerten Ihre Vorschläge sehr gern. Obwohl, einen hätten wir dann noch: Das MEGA-Klo!

4 von 5 Quaks für mutige Architekten und noch mutigere Stadtplaner!


Bild/Quelle: http://blog.libero.it/ravensas/7757785.html

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DERFROSCH weiß wo DU stehst, und gehst!

Freitag, 02. Juli 2010

Immobilienmarketingstrategen haben ein neues Lieblingsgadget: Geodatenmarketing! Mit Hilfe ausgeklügelter Geodaten basierend auf dem Geotagging* (sprich dem Herausfiltern von Daten aus der einfachen Frage “Wer hat wo welches Bild gemacht?” und Flickr sei Dank) können Laufwege von Touristen und Einheimischen großer und kleiner Städte verfolgt und grafisch dargestellt werden. Es ist also an Ihnen, sich vorher ein Bild zu machen, ob das Hotel, Restaurant, Fitnesscenter, Autohaus, Shoppingcenter, Bürohochhaus, etc. pp. am passenden Standort geplant ist, oder eben nicht.

Oben sehen Sie die verschiedenen Laufwege von Touristen (Rot) und Einheimischen (Blau) in New York City. Hier weitere Geodaten von Hong Kong, Paris und Berlin.

Für Idee um Umsetzung 5 volle Quaks!

Bild/Quelle: http://www.flickr.com/photos/walkingsf/sets/72157624209158632/

* Beim Geotagging wird ein raumbezogener Datensatz (z. B. ein Bild, eine Website, ein Artikel) mit einer Koordinate versehen. Die Koordinate wird alsTagAttribut bzw. Metainformation beigefügt. Sie ermöglicht die räumliche Einordnung der Information. Die Daten lassen sich so zum Beispiel in einer digitalen Karte (wie z. B. Google Earth) an der richtigen Stelle platzieren. Im Internet haben sich hierfür die Begriffe Geotagging und Geocodingverbreitet. Das beigefügte Attribut wird entsprechend Geotag oder Geocode genannt. Beim Zuweisen von Koordinaten zu digitalen Bildern spricht man auch vom Geo-Imaging. Mit der Georeferenzierung von Wikipediaartikeln beschäftigt sich das WikiProjekt Georeferenzierung

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DERFROSCH als Übersetzungshilfe im Englisch für Immobilisten!

Dienstag, 29. Juni 2010

Ganz ehrlich “Greenbuilding” und “Infrastructure financing costs” können wir uns auch noch übersetzen, aber in einer Branche, die im Benutzen von Anglizismen ganz weit vorn rangiert, kann man auch schon mal ins Schwitzen kommen. Damit dieses in Zukunft nicht mehr passiert und in Sachen “Immobilienwirtschaft” der englische Wortschatz bis ins Ultimo aufpoliert werden kann, hier unsere treffsichere Übersetzungsempfehlung: Efi – Englisch für Immobilisten!

    Efi erschien von 2004 bis 2008 in “IWR” bzw. – da zwischenzeitlich umbenannt – in “Immobilienwirtschaft”, einem marktführenden Magazin der Haufe Mediengruppe, Freiburg im Breisgau. Es handelt sich um eine vom Seiteninhaber angeregte und betreute Monatsrubrik, die über mehr als vier volle Jahrgänge hinweg lief. Der Immobilien-Kosmos bringt dem Verlag zugegangene, von diesem teils gekürzte Originalfassungen. – Vorab eine Ur-Efi, die einer biederen Schwester wich, weil tönende Konkurrenz die Redaktion nach sortierten Gegenworten rufen ließ.
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