Archiv für die Kategorie ‘DERFROSCH über Immobilienmarketing’

DERFROSCH fragt: “Alles BIO oder was?!” – Wie sich das Online-Portal greenIMMO.de den nachhaltigen Weg in die Immobilienköpfe bahnt!

Mittwoch, 18. Januar 2012

“Nachhaltigkeit” – das ist unser Wort des Jahres 2011 und damit herzlich willkommen zurück, wenn DERFROSCH auf seinem DREMB über Branchenteilnehmer spricht und dies -na klar- nachhaltig ist. Gäbe es zur Zeit keinen bösen Wulff im Schloss Bellevue oder “Titanic”-spielende Kreuzfahrtkapitäne, es würde kein Tag vergehen, ohne dass neue Hiobsbotschaften in Bezug auf die Ressourcenknappheit auf der Erde oder den sich vollziehenden Klimawandel ihre Runde durch den Blätterwald machen. Mit den daraus resultierenden, veränderten Anforderungen auch an die Immobilienbranche, die Planer, die Erbauer und an den Gesetzgeber beschäftigt sich unser heutiger Themenmittelpunkt – das online Magazin greenIMMO. Dabei ist der Name dieser Publikation Programm. Schließlich findet sich hier auf www.greenimmo.de mittlerweile eine immense Anzahl von Artikeln, Essays und Videos zum Thema “zukunftsfähige Immobilien” – und die Zukunft ist auch in der Immobilienwirtschaft geprägt von umweltfreundlichen und Ressourcen-schonenden Immobilien. Wie sinnvoll ein Magazin wie greenIMMO rund um umweltfreundliche Alternativen ist, ist angesichts der Tatsache, dass gerade die Häuslebauer im Großen genau wie im Kleinen, als nicht unerheblich kleiner Anteilseigner der globalen CO2- Emission gelten, unbestritten.

Bild: greenIMMO.de

Ist man Teil der Immobilienwirtschaft, egal ob als Student derselben im Hörsaal, als Projektmanager beim Entwickler oder eben auch wie DERFROSCH im Immobilien-Marketing, kommt an greenIMMO nicht vorbei. Wird unsereins hier doch ein unverzichtbares Quantum an gebräuchlichen Definitionen, Informationen sowie die objektiv-kritischen Ansichten und natürlich auch der manchmal freche, von Zeit zu Zeit euphorische und doch realistische Blick auf das “Bio”-Geschehen in der Immobilien-Branche geboten.

Unseren eigenen Werksstudenten und DERFROSCH-Zauberlehrling Steffen Sauer auf das allumfassende Immobilien-Thema “Greenbuildung”, “Zertifizierungen” und natürlich das Online-Magazin “GreenImmo” angesprochen, fällt ihm zunächst eine adäquate Hörsaal-Weisheit ein: „Immobilienwirtschafter und Banken sind wie Lemminge - entweder sie rennen alle in die eine oder die andere Richtung“, predigt unsere Professorin Frau Brauer, Studienrichtungsleiterin Immobilienwirtschaft an der Berufsakademie Leipzig.”, so seine Meinung und als ob dies noch nicht reichen würde, setzt er nicht ohne die Wahrheit auszusprechen nach: “Und da momentan kein Projekt mehr ohne den Zusatz „nachhaltig“, „green“, „smart“ und „intelligent“ das Licht der Welt zu erblicken scheint, kann es nicht schaden, sich umfassend zu dem Thema zu informieren.” Recht so, Herr Sauer, und nachhaltig geäußert gleichermaßen.

„Green Washing“ lauert hinter jeder Ecke, bzw. Immobilie und neben den Gebäuden, die alle Dimensionen der Nachhaltigkeit abdecken, müssen sich auch Kommunikationsstrategen wie wir, die für die Vermarktung der Objekte zuständig sind, dem Wandel anpassen. Und auch wenn eine gepflegte, allumfassende Vermarktungsstrategie mehr als nur „Social Media“ ist, begrüssen die twitter´nden und facebook´nden DERFROSCH-Jünger die Tatsache, dass der „Social Media in der Immobilienwirtschaft“ ein eigener Bereich der greenIMMO-Webseite gewidmet wurde und auch wir von DERFROSCH darin schon mit einem Beitrag vertreten sind.

Das DERFROSCH-FAZIT zum grünsten unter den Immobilien-Portalen ist eindeutig: informativ, interessant und genau – nachhaltig. Oder um mit unserer Oberkröte zu sprechen: “greenIMMO.de ist mehr als nur einen Blick wert, schließlich sind wir alle nur Frösche!”

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…und weiter geht’s nach der nächsten Maus – mit MAPOLIS!

Freitag, 13. Januar 2012

Achtung jetzt kommt kein Karton, sondern eine Lobhudelei. Das war Deutsch und sind im folgenden für DERFROSCH-Verhältnisse ungewohnt liebreizende Worte. Aber was soll’s, der Froschkönig ist gnädig, das Volk willig und das Land, ganz ehrlich – hat es nötig: mapolis! Vor knapp 2 Jahren erblickte die Plattform mapolis das Licht der Onlinewelt und mit ihr ein neues Tool, welches die Vermarktung von Immobilien unterstützen kann. Menschen mit Unternehmen und mit ihren Projekten zu vernetzen und somit transparent einsehbar für alle Nutzer zu präsentieren – so lautet die Rezeptur á la mapolis. “Quasi ein JointVenture aus Facebook, Immobilienscout24 und Xing..”, würde der Christoph im froschgrünen Pulli von der Sendung mit der Maus jetzt sagen, doch verhält es sich, wie bei jeder wirklich guten Idee, dann doch ein wenig komplexer. Auch deshalb nehmen wir hier und heute einmal die Position des Nutzers und Beobachters ein und sind gewillt dazu beizutragen, dass die Bekanntheit des Netzwerkes weiter steigt. Denn schließlich bedeuten mehr Nutzer – mehr Informationen und somit mehr Transparenz in der Immobilienbranche:

Suchfeld für Personen, Gebäude und Projekte

Wie bereits erwähnt, ist es möglich auf der Plattform mapolis Personen, Unternehmen und Gebäude bzw. Projekte anzulegen. Momentan befinden sich ca. 4.000 Personen-, 32.000 Gebäude und 18.000 Unternehmensprofile online. Im Rahmen der Vermarktung des BONNJOUR in Bonn, hat auch DERFROSCH eigene Profile hinzugefügt.

Dazu ist es notwendig, sich nach der Anmeldung bei mapolis zuerst selbst ein Profil zu verpassen. Das kann, neben den üblichen Spielereien wie Profilbild und Kontaktdaten, mit Zusatzinformationen gespickt werden, über die man sich wiederum mit anderen Firmen und Gebäuen verbinden kann.

Die neuesten Aktivitäten aller Nutzer auf einem Blick. Regelmäßige Updates bringen Aufmerksamkeit, Informationen zu Verbindungen mit Immobilien und Unternehmen können kontrolliert freigegeben oder verworfen werden.

Ähnlich verhält es sich mit den Gebäudeprofilen. Es lässt sich ein nahezu vollständiges online Exposé erstellen. Je nachdem wie transparent man sich oder sein Gebäude darstellen möchte, lassen sich sämtliche Dienstleister rund um die Immobilie eintragen, vom Architekten, über den Facility Manager bis zum Landschaftsplaner und Sicherheitsdienst.

Wie es sich für ein anschauliches Onlineprofil gehört, können natürlich auch zahlreiche Bilder hinzugefügt werden. Ergänzend zu dem reinen Netzwerk gibt es noch die mapolis Magazine (Architektur und Immobilien), über die von der mapolis Redaktion Unternehmensmeldungen sowie interessante Objekte verbreitet werden. Der besondere Reiz und Mehrwert der Webseite liegt allerdings in dem Grundgedanken, dass die Gemeinschaft Informationen sammelt und diese dann für jeden Nutzer einsehbar sind.

Sämtliche Aktivitäten lassen sich kommentieren und teilen, Informationen zu Unternehmen und Objekten können stets von allen registrierten Mapolisten ergänzt werden. Dadurch entsteht ein permanent wachsendes Netzwerk. Der Suchtfaktor ist garantiert. Bei welchem Unternehmen hat man gearbeitet, bei welchen Projekten hat man mitgewirkt, in welchem Objekt war man mal Mieter. Egal ob Eigentümer, Dienstleister oder Mieter, die Bandbreite der „Verbindungsarten“ ist immens. Vorausgesetzt, man möchte sich transparent darstellen. Klar ist, dass man sich in Zukunft auch in der Immobilienbranche zunehmend mit Transparenz auseinander setzen muss. Zugegeben: gerade dieser Wirtschaftszweig ist noch weit davon entfernt, Fangemeinschaften um Projekte zu horten, welche dann miteinander über Portale wie Facebook kommunizieren und somit zu mehr Transparenz beitragen. Darüber hinaus liegt der Focus von mapolis momentan auf der B2B Ebene.

Doch mit dem sich stetig vollziehenden Generationswechsel – auch in der Immobilienbranche – ändert sich der Umgang mit Informationen und somit das online Kommunikationsverhalten. Nicht nur die Präsenz der Immobilien-Marke im Internet ist zunehmend von Bedeutung, sondern auch der Inhalt und die Geschichten, welche rund um die Marke kommuniziert werden. Unverzichtbar dabei: die bereits angesprochene Transparenz und Authentizität. mapolis bietet – als Teil eben dieser Entwicklungen – eine Plattform mit Instrumenten, um sich transparent sowie authentisch darzustellen und um Raum für themenbezogenen Austausch zu schaffen.

DERFROSCH, als Immobilienmarketing-Agentur und Kommunikationsstrategen in der Immobilienwirtschaft, verfolgt interessiert die Entwicklung mapolis’ – ein StartUp, welches auch in naher Zukunft mit hauseigenen Entwicklungen wie zum Beispiel der mapolis App, das Potential besitzt, den Fokus der Branche auf sich zu lenken.

Die Profilseiten umfassen die Pinnwand, quasi eine Übersicht über alle Verbindungen, das Gebäudeprofil, eine Bildergalerie, sowie den Newsstream. Hier werden die Profilaktualisierungen angezeigt.

Bilder: mapolis.com

Text: Steffen Sauer/ Kristina Hentsch

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Hier “klotzten” Kundschaft und Immo-Makler gleichermaßen – und wie!!

Mittwoch, 02. Februar 2011

Wow! Eine eindrucksvolle Idee für die man den richtigen Kunden benötigt hatte Marc Kömmerling, Düsseldorfer Architekt Fachmann für Immobilienmarketing, als er das “begehbare Wohnungsmagazin” für ebenso elitäre Kundschaft wie Immobilie. “Nicht Kleckern sondern Klotzen!” heißt hier das sprichwörtliche Credo: Auf Flachbildschirmen können sich Interessenten anhand statischer Bilder einen ersten Eindruck der Luxusbauten machen, in denen künftig ihre Traumwohnung liegen könnte. Nach der Vorauswahl geht es in den Nebenraum mit XXL-Fernseher.

Den ganzen Artikel über Marc Kömmerlings Idee den Kunden ihre künftige Wohnstätte per lebensechter Visualisierung im luxuriösen Ambiente zu präsentieren – können Sie gerne hier in der Westdeutschen Zeitung nachlesen.

Bis dahin vergeben wir neidlos und anerkennend 5 volle Quaks für innovatives Immobilienmarketing mit dem gewissen “BLING”-Faktor!

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Mit dem iPhone auf Wohnungssuche!

Montag, 01. November 2010

Mit Winkelsen in Hamburg auf Wohnungssuche zu sein, bedeutet vor allen Dingen mit Spaß bei der Sache Immobilienmarketing erklärt zu bekommen. Also! Anschauen, schmunzeln und lernen.

5 volle Quaks für uns, da wir schon vor Monden die augmented Reality “in’s Auge” gefasst haben!!

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Mit dem iPhone-App zur Expo Real nach München!

Montag, 04. Oktober 2010

Es ist soweit – die Image-Broschüren sind auf Hochglanz poliert, die Stände aufgebaut und die Anzüge nach Messetag sortiert. Heute eröffnet die europaweit größte Gewerbeimmobilien-Messe EXPO REAL in München und alle, wirklich alle sind da. Egal ob nun gleich ganze Städte wie Chemnitz oder Hamm, Bundesländer wie Schleswig-Holstein und die “üblichen Verdächtigen”, mehr als 1.600 Aussteller sind von heute an bis einschließlich Mittwoch auf dem Messegelände in München vertreten. Ein Highlight der diesjährigen Expo Real ist die Preisverleihung des Prime Property Award 2010. Mit dem Preis werden bereits zum zweiten Mal Investoren für Immobilienprojekte in Europa ausgezeichnet, die wirtschaftlichen Erfolg auf vorbildliche Weise mit ökologischer und soziokultureller Nachhaltigkeit verbinden.

Ein ebenfalls viel diskutierter Preis ist der Eintrittspreis zum Messe-Event der Superlative, immerhin mind. 250,00 Euro kostet die Eintrittskarte pro Person für zwei Tage, Eintagestickets sind nicht erhältlich. Eine Investition die wir gern tätigen um morgen, am 5. Oktober die heiligen Hallen des Immobilientempels betreten zu können.

Stilecht betritt man die Expo Real 2010 übrigens in Begleitung seines iPhones, iPod-Touch oder iPad – immerhin gibt es pünktlich zur 13. Ausführung dieser Messe die erste “EXPOREAL App”. Die App enthält den Hallenplan, das Konferenzprogramm und Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen der Messe. Sie ermöglicht ebenfalls den Zugriff auf die Teilnehmerdatenbank, die Suche nach den Branchen, einzelnen Ausstellern und deren Standort in den Hallen. Mit einem Navigationsprogramm führt die App den Nutzer über das Messegelände und vereinfacht die Parkplatzsuche. “EXPO REAL Mobil” (für alle Smartphones ohne “Apfel im Logo”)  verfügt über die gleichen Funktionen – allerdings ohne die mobile Navigation und eine Kartenansicht. Die “EXPOREAL App” kann für iPhones kostenlos im App-Store, “EXPOREAL Mobil” für alle weiteren Smartphones unter www.exporeal-mobil.net heruntergeladen werden. (www.welt.de)

Die Expo Real ist die Messe für Networking bei branchen- und länderübergreifenden Projekten, Investitionen und Finanzierungen. Sie bildet jedes Jahr in den Hallen der Messe München das gesamte Spektrum der Immobilienwirtschaft ab und bietet eine internationale Networking-Plattform für die Märkte von Europa über Russland, den Mittleren Osten bis in die USA.
Wie Nachhaltigkeit und ökonomische Gesichtspunkte zusammen passen oder sogar einander bedingen können, diskutieren internationale Experten auf der Expo Real 2010. So präsentiert Europas größte Gewerbeimmobilienmesse am Dienstag, 05. Oktober 2010, die „Sustainable Investment Conference“ und die Diskussionsreihe „Going Green“.

(via www.messen.de)

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HEUREKA! Von einem der erklärt, wo die guten Ideen herkommen.

Donnerstag, 30. September 2010

Steven Johnson, Autor verschiedener Bücher wie Everything Bad is Good for You, erklärt hier kurz, wo seiner Meinung nach die wirklich guten Ideen herkommen und wie diese umzusetzen sind. Dieser Spot ist Teil der Promotionkampagne von Penguin Books (USA) zu Steven Johnsons neuem Buch “ Where Good Ideas Come From“.

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“Alles Schlechte ist gut für Dich!” – Ein Buchtitel, der so kontrovers wie attraktiv ist und seinem Nachfolger “Wo die guten Ideen herkommen” in Nichts nachsteht. Ob der Autor seinen Content genauso packend angeht – wie es seine Headlines versprechen – müssen Sie schon selbst entscheiden, bzw. lesen. Wir wissen es.

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Der (Frosch)König des Immobilienmarketings!

Freitag, 24. September 2010

Der Eindruck täuscht nicht, Chef vorne, ich hinten – so läuft es in unserer vorgestern ausgerufenen K&K Monarchie.

Aber unser König Frank – äh – Kaiser Franz – braucht keinerlei Tippfehler in regionalen Printausgaben, er hat sich seine herrschaftlichen Attitüde schwer verdient. So auch gestern wieder, als die Froschkönige zum Pitch in einer Nürnberger Immobilienfabrik antraten und allein durch unsere rot glänzenden (da war es wieder – das Thron-Rot) Aluminium-Visitenkarten einen unvergessenen Eindruck hinterließen. Wie es ausgegangen ist? Nun, wir hoffen dass sich unser Froschkönig beim abschließenden Vier-Augen-Gespräch an das interne Briefing gehalten hat: “Franken sind keine Bayern und der CLUB hat die Seele, die der FCB nie haben wird!”.

Es “pitcht” zur Zeit heftig in den königlichen Froschhallen, so stehen Anfang kommender Woche noch weitere majestätische Audienzen in Düsseldorf und Dortmund an und schließlich winkt mit wehenden Fahnen die EXPO REAL in München. Dort können übrigens auch Sie, werte DREMB-Leser, in den Genuss der rot glänzenden Visitenkarten kommen – Bei Mail Termin vor Ort in München! Wir freuen uns schon auf den Roten Teppich für uns, die (Frosch)Könige des Immobilienmarketings!

5 volle Quaks für einen Tippfehler, der auch zwei Tage später noch nichts von seinem prosaischem Potential eingebüßt hat – Heureka!

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++News++Kaiser Franz im Altstadttor Erfurt+++DREMB berichtet exklusiv+++

Mittwoch, 22. September 2010

So sehen Headlines aus, wenn der Texterin nichts innovativeres mehr einfällt. Zumindest sind so alle Begrifflichkeiten im Sinne des Suchmaschinen-Marketings abgedeckt und dem Leser dürfte von Anfang an klar sein um was es im kommenden Text geht, richtig, eine Pressemitteilung zum Thema “DERFROSCH und das Altstadttor in Erfurt” und der unerwarteten Majestätenanwesenheit in unserem Büro!

Aber von Beginn an und an diesem Anfang steht eine Skype-Nachricht von mir an meinem Chef, den wir ab heute alle nur noch “Franz” rufen, ganz so wie die Sissi einst den österreichischen Kaiser beim Schwadronieren über Ungarns grüne Wiesen. Doch Schuld daran trägt weder seine Her(r)lichkeit noch sein in Thron-Rot- gefärbter Ledersessel, nein es ist die Thüringer Allgemeine, die unserem Kaiser Franz – äh – Frank Froeschke diese Ehre zu Teil werden lässt.

In eben angesprochener Skype-Nachricht befand sich jediglich der Link zur Berichterstattung der Thüringer Allgemeine Zeitung zum gestrigen Pressegesprächs. Thema des Termins vor Ort waren die Revitalisierung der alten Druckerei Fortschritt zu Erfurt durch Famos Immobilien Korschenbroich/Düsseldorf, der Baubeginn noch Ende diesen Jahres, die voraussichtliche Fertigstellung Ende des kommenden Jahres bzw. Anfang 2012 und eine respektable Vorvermietungsquote von 85 Prozent, an Mieter wie REWE, Lidl, IhrPlatz und B&B Hotels.

Soweit so gut, die Texterin arbeitet nun weiter an oben erwähnter Pressemitteilung, natürlich nicht ohne seine kaiserliche Majestät vorher noch mit einer Wiener Kaffeespezialität zu beglücken! Servus.

Bild/Quelle: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Industriebrache-in-der-Johannesstrasse-wird-wieder-belebt-956151213

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Immobilienmarketing auf der ganz großen Bühne!

Freitag, 03. September 2010

Am Montag haben wir es ja schon angedeutet, und wir wären nicht wir – DERFROSCH – wenn wir auf “große” Themen nicht noch einmal im einzelnen eingehen würden: “Die Immobilie als bespielbare Bühne!”. Nicht nur Deutschlands sog. A-Blogger finden zunehmend Gefallen an derlei Aktionen, nein, wider erwartend liebäugeln auch einige innovative Player der Immobilienbranche mit Events dieser Klasse: DIE IMMOBILIE ALS NATURBÜHNE für ein Feuerwerk aus Licht und optischen Installationen.

ABER: Wir kennen Sie doch alle, “diese Fähnchenschwenker“, auch in der Immobilienbranche. Sie erkennen Sie ganz leicht daran, dass diese Knauserer zum Beispiel gerade einmal 0,0003 gefühlte Prozent ihres Gesamtvolumens in die Vermarktung ihrer Immobilie stecken wollen. Was zur Folge hat, dass die Immobilie zur Eröffnung mit der Wertigkeit einer Heizdecke bei einer dieser dubiosen Rentnerveranstaltungen präsentiert wird. Das hat weder das Projekt noch die Immobilie verdient. Und so sollte bei der Budgetierung von Immobilienprojekten bereits von Beginn an ein Posten “Immobilienmarketing” eingeplant werden. Damit spart man sich von vorn herein das spätere “Preisschachern” und “Freischaufeln” von Geldern wenn es um die Finanzierung von Marketingaktionen rund um das Projekt geht – und macht am Ende vielleicht auch so etwas möglich:

DERFROSCH hat mit den namenhaften Lightartisten hierzulande bereits Projekte dieser Art konzipiert, stieß damit aber leider immer wieder an die Budgetgrenzen der “Fähnchenschwenker” und Bratwurstesser. Vielleicht gehören Sie ja zu den “Anderen” und wenn “ja”, dann Herzlichen Glückwunsch und 5 volle Quaks von uns für Sie.

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12 Models für New York!

Samstag, 31. Juli 2010

Ja sauber, das nennen wir mal innovatives Immobilienmarketing. Auf jeden Fall ist uns eine so glänzende Performance, wie die der IMAGINATION NYC schon schon lange nicht mehr über den Marketingcatwalk gelaufen. Um Zac Posen‘s neue Loft-Apartments mit dem schicken Namen 16w21, weil in New York an der 16. West und 21. Street gelegen, an noch schickere Leute zu bringen, bindet man die Zielgruppe kurzerhand in das Marketing direkt ein. In smarten, sekundenkurzen und Stop Motion animierten Filmchen, stellen die 12 Models – sprich- Püppchen, urbanes, hippes und komplexes Leben in eben diesen Apartments dar. Wobei die Begrifflichkeit “Model” hier mehr auf die Sinnbildlichkeit des “Modells” in Reinform zu münzen ist. Warum teure Models durch hochauflösende 3d-Animation staksen und die Immobilie realitätsfern erahnen lassen, (sie war bei Kampagnenstart nämlich noch nicht fertig)?

So in etwa haben es sich die Marketingentscheider von 16w21 wohl auch gedacht, und sich für die Variante: “Stellen wir das Leben mit all seinen Facetten in Miniatur mit Minicharakteren in Mininachbauten unserer Apartments einfach vorstellbar nach!” – und bekommen von uns mit 5 vollen Quaks Recht und Respekt – für eine Kampagne, die hierzulande Ihresgleichen sucht. Das tolle daran, ist auch die geniale Idee darin. So werden die insgesamt 5 verschiedenen Videos nur in Taxen, die höchstens 10 Blocks rund um die Immobilie 16w21 im Einsatz sind und Online gezeigt! Dazu kommt eine Kampagne, die in Print-Auszügen aus Video-Szenen besteht und als Immobilien-Anzeige in diversen Publikationen zu finden ist. Sinn und oberstes Ziel dieser Art von absolut spezifischer “Videobotschaft”, ist die von vorn herein gebotene Zielgruppenidentifikation mit sich selbst und somit auch der Immobilie. Böse Zungen könnten angesichts solch eingeschränkter und zielgerichteter Kampagne, etwas elitäres Gehabe unterstellen, führt man sich allerdings die Liste mit den Ausstattungsmerkmalen von Immobilie/Apartments zu Gemüte, ist eh klar, dass sollte dieser Eindruck erweckt werden – es wohl Absicht ist.

Alle Videos hier und die verantwortlichen Projektmanager (MA) hier!

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