Archiv für Oktober 2010

HOW! DERFROSCH! MEIN GRÜNER BRUDER!

Freitag, 29. Oktober 2010

Freitags sind wir alle immer ein bisschen verrückt. Nicht, weil ein vermeintlich arbeitsfreies Wochenende vor uns liegt – nein, diese Art der Wochenenden kennen wir nur noch aus den Erzählungen unserer Großeltern – nein – wir sind verrückt, einfach weil Freitag ist. Freitag ist der Tag, an dem das Essen zur Arbeit, die gute Laune vom Chef und die Motivation von alleine kommt – halt total verrückt. Deshalb, jetzt auch ohne weitere Erläuterung, Anmoderation und Prosa – hier für Sie – unser Platz 1 der aktuellen, verrückten Büro-Youtube-Charts:

Ein verrück… äh .. schönes Wochenende wünscht DERGRÜNE Bruder! How!

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Aus dem Tagebuch einer Immobilienmarketing-Texterin: Ich bin der Ferrari unter den Texterinnen!

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Heute: Der Chef träumt vom Ferrari -

Die Hintergründe über die Neueröffnung der Ferrari-World in Abu Dhabi!

“Wenn das kein Arbeitseinsatz ist, dann weiß ich auch nicht mehr.”, denk ich, sage aber laut: “Nöhöö, Danke Chef. Geht schon!”, und hole mir eine Rolle Küchenpapier aus der Küche – die großen Papierstücke lassen sich in den nötigsten Schnupfenmomenten halt leichter und schneller abreissen als die Tempos aus der Packung. Praktisch auch, dass ich in meiner an dem Krepppapier superrot geriebenen Nase sogleich die perfekte Überleitung zum heutigen Blog-Thema finde: Ferrari!

Ferrari – was ein Wort, was für eine Assoziation! Nicht umsonst werden die Attitüde um den italienischen Boliden der Superlative gern in Metaphern derselben Deutung verwandt und weil’s einfach in’s Klischee passt und des Texters Traum ist, hier der Satz der Sätze zum heutigen Thema: “Ferrari World in Abu Dhabi – Der Ferrari unter den Vergnügungsparks!”. Ja, das war mir ein Bedürfnis, but back to the topic: Der Hang der Emirati zu sauteuren, saulauten und schweineschnellen Autos ist ja hin längst bekannt, immerhin könnte man die arabische Wüste unsandigen Fusses überqueren, würde man die Boliden der Emirati zur teuersten Autokette der Welt aneinander reihen. Aber Traum beiseite und zurück zur Wirklichkeit, die sieht in Abu Dhabi nämlich glutrot aus, besteht aus 12.370 Tonnen Stahl und das 20 Hektar große Dach in Ferrari-Logo-Form ist schon vom Flugzeug aus zu erkennen.

Alles geht – Alles kann – und aus “Wo?” macht man in Abu Dhabi gerne “Wow!” – Die Ferrari-World bringt Vergnügungs- und Geschwindigkeitssüchtigen Menschen mit entsprechendem Geldbeutel alles wovon Mister Disney noch in 20 Jahren träumen wird: per Boot in einen Ferrari-Motor inkl. simultaner 3D-Simulation, mit 240 (!) Sachen im Ferrari auf der Achterbahn und eigentlich dem Versuch ganz Italien in die Wüste zu schicken. (Scharia sei Dank – aber ohne Schweineschinken). Zugegeben, die Attraktionen klingen recht interessant – doch wirklich wissenswert sind die Immobilien-Fakten: Die Ferrari World ist ein Joint Venture von Aldar Properties, dem größten Immobilienbauer des Emirats, und des Betreibers ProFun Management Group aus Kalifornien. Aldar gibt das Geld, ProFun die Expertise. Die kalifornische Gruppe hat schon die “Autostadt” in Wolfsburg entworfen, diverse Western-Town-Steakhäuser und den Suzanne Mubarak Family Park bei Kairo.

Ferrari World ist nur ein Teil des megalomanen Entwicklungsprojekts Yas Island, die Umwandlung einer Wüsteninsel in 25 Quadratkilometer Fun, Shopping, Formel 1 und Flughafen. Die Rennstrecke Yas Marina ist vergangenes Jahr eingeweiht worden. Die ersten vier Luxushotels stehen bereits und das meistens leer. Folgen werden 500 Luxus-Wohngebäude und drei Einkaufszentren, Fashion-Boulevards und eine zentrale Vergnügungszone mit, na klar – der größten LCD-Leinwand der Welt.

Eigentlich sollte der Vergnügungspark mit samt der schnellsten Achterbahn der Welt ( was sonst?!) schon gestern, am 27. Oktober eröffnet werden. Aufgrund des Todes des Herrschers des Arabischen Emirats Ras al-Chaima, Scheich Sakr Bin Mohammed Al Kassimi, am Mittwoch wurde die Zeremonie jedoch kurzfristig um eine Woche verschoben. Ein Umstand – unser Beileid inbegriffen – der den Vergnügungsverantwortlichen vor Ort nicht ganz ungelegen kommt. So böse es klingt, so extrem waren die Bauarbeiten vor der geplanten Eröffnung in Verzug, mussten Baumaschinen versteckt und Schutthaufen mit roten Pflanzen drapiert werden.

Abschließendes Fazit: Symbolisches Kapital Emiratischer Familien in Form von Ferrari-Architektur mitten in der Wüste macht jedes Fazit schwer, lässt es doch am Ende auch bei uns nur die eine Frage offen: “Und jetzt?!”

Bild: Google Maps

Quelle: SPIEGEL ONLINE, FERRARI WORLD

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“…und es hat ZOOOM gemacht!” – DERFROSCH im Altstadttor Erfurt!

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Da standen sie nun, vor Kälte bibbernd und frei nach dem Motto “Zähne zeigen ist das beste Lächeln!” in seidenen Kleidern, die gleichermaßen wenig verhüllten und vor Kälte schützten – die Models beim Fotoshooting im Altstadttor zu Erfurt am vergangenen Samstag. Bei Außentemperaturen von 8 Grad und stehender Kälte in der Industrieruine der alten Druckerei Fortschritt wurde nur den Fotografen und unserem Chef beim Anblick der Damen im Hauch von Nichts warm um’s Herz. Eine Marketingaktion, wie sie nur unserem OberFrosch einfallen kann – im Herbst zartbeseidete Damen von ausgelosten Hobbyfotografen in alter Bauruine in Szene setzen lassen und anschließend mit den bildgewordenen Kunstwerken die Imagemaschinerie rund um das neu entstehende Altstadttor zu Erfurt ankurbeln. Und es funktioniert – wie man sieht:


Die ausschließlich über ausgewählte Online-Portale und Print-Plakate gestreute Aktion, hat ihren Zweck voll erfüllt. Gesucht waren insgesamt 9 Hobbyfotografen, die die einmalige Chance nutzen wollten in der alten Industrieruine und mit allem technischen Komfort an Foto-Equipment ausgerüstet – ihr perfektes Foto entstehen zu lassen. Die begrenzte Anzahl an Fotografen ist Ergebnis der Kombination von machbarer Organisation und Sicherheit der Anwesenden Fotografen, Techniker und Models vor Ort. Denn bei aller Freude an der Kunst, darf nicht vergessen werden – die reizvolle Location ist abrissreif und baufällig! So bestand die ausgewählte Foto-Crew letztendlich aus ebenso ambitionierten Hobbyfotografen wie breitgefächerten Tätigkeitsfeldern: vom Koch bis zum Architektur-Professoren, waren alle begeistert dabei und gleichermaßen von Aktion und Druckerei Fortschritt angetan.

Die Sieger werden durch eine hochkarätig besetzte Jury – bestehend aus Famos Immobilien GmbH GF Reimund Schulz, Medienfotograf Sascha Fromm, Salve-Tv Moderator Marc Neblung und natürlich unserem Chef Frank Froeschke – ermittelt. Die prämierten Fotoarbeiten werden einen Ausstellungsplatz im Stadtmuseum der Stadt Erfurt und natürlich im neu entstehenden Altstadttor finden.

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Bier aus Glasflaschen und Zigaretten für Walter Frosch!

Freitag, 22. Oktober 2010

Geht nicht – gibt es nicht, das lernen wir bei DERFROSCH auch jeden Tag neu dazu. So gehen unsere freitäglichen Proms heute an den “Immobilienkompass Ruhr2011″, und das nicht nur weil wir möchten, dass sich der Autor des Werkes demnächst Bier aus Glasflaschen leisten kann – nein weil das Buch an sich eine runde Sache ist. Autor Stefan Laurin beschreibt sein Werk wie folgt, und ganz ehrlich – wir folgen ihm gern:

“Das Buch heißt “Immobilienkompass Ruhr 2011″ und ist im Klartext-Verlag erschienen. Wie der Name andeutet, geht es um Immobilien im Ruhrgebiet. Ich beschreibe fast 90 Stadtteile im Ruhrgebiet – Kneipen, Kultur, Freizeit, Schulen – und gebe eine Übersicht über die Preise. Wie hoch ist die Miete? Wo liegen die Kaufpreise für Wohnungen und Häuser?  Ich habe das Ruhrgebiet dafür nicht nach Städten aufgeteilt, sondern nach Wohnbedürfnissen: Wo sind die attraktivsten Szenequartiere? Wo können Familien günstig wohnen? Wo Studenten? Wo sollte ich hinziehen, wenn ich richtig satt Kohle habe? Oder am Wasser wohnen will? Das Buch kostet schlappe 13.95 Euro. Nicht viel Geld, für die wirklich viele Arbeit die drin steckt. Weitere Bände zu den Regionen Köln, Düsseldorf und Frankfurt sind in Arbeit.”

Und weil wir einmal bei rheinischen Frohnaturen und deren Prosa sind, hier der unverwechselbare Walter Frosch (der heißt wirklich so) – des DERFROSCH-Chef’s neuer Liebling:

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Sie müssen nur den Nippel durch die Lasche zieh’n und mit der kleinen…

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Kurbel ganz nach oben dreh’n – da erscheint sofort ein Pfeil und da drücken Sie dann drauf – und schon nimmt das High-Tech-Übel beim Pitch seinen Lauf!

Da saßen wir nun – ein exklusiver Teil der DERFROSCH-Meute – im hochmodern ausgestatteten Konferenzraum eines international agierenden Baukonzerns und nichts ging. Das lag nicht an uns, sondern vielmehr an der Tatsache, dass die teuer eingekaufte Präsentations-Technik vor Ort wahrscheinlich nur um des “Habens” Willen angeschafft wurde und schon beim Einbau der Entourage keiner wirklich damit gerechnet hatte, dass irgendwann einmal ein paar Frösche mit lauten Quaken und Äpfeln unter den Armen daher kommen und die Gerätschaften nutzen würden wollen. Ein langer Satz für einen noch längeren Einsatz unseres Mitarbeiters (Jörg, Du warst spitze!) unterm Tisch in besagtem Konferenzraum, beim Versuch etwas in Gang zu kriegen, was selbst mit Mike Krügers sachkundiger Anleitung in F-Moll niemals hätte gelingen können.

So ist es nun einmal – gestern noch in Düsseldorf – morgen schon in Nürnberg, ebenfalls zur Präsentation, dieses Mal wegen einer Stadtteilplanung… und Jörg, Du kommst wieder mit!

3 von 5 Quaks für repräsentative Technologie die zur Präsentation einer repräsentativen Präsentation taugt wie Präservative zur repräsentativen Präsentation einer Repression.

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Lichteffekte in 3D – ganz ohne Computer?

Dienstag, 19. Oktober 2010

Folgendes Licht-Haus ausgestellt auf der ARS ELECTRONICA hat es heute in die DERFROSCH- “Guck mal wie geil!” – Top Ten geschafft und das wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. Und während wir entzückt auf’s drehende Haus starren, denkt unser Chef schon wieder über die Weiterentwicklung dieser Idee in Sachen Immobilienmarketing nach: “…das wäre doch perfekt für Exposés und Immo-Events…”, und wir starren und starren und starren und…

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Beton in den Ohren und Immobilien an der Hand!

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Aus dem Tagebuch einer Immobilienmarketing-Texterin:

“…habe eben eMail von Chef gelesen, soll folgenden Text zu zwei Links in Prosa bringen: ..für alle Architekten, Projektentwickler und Bauträger mal was zum Thema Eigenmarketing für ihre Gattin zum nächsten Geschäftstermin!” – …und dabei hab ich doch in 2 Wochen Geburtstag und für extraordinäres BlingBling immer was übrig… .” (Donnerstag, 14. Oktober 2010 zwischen Kaffee- und Mittagspause)

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Time-lapse im Immobilienmarketing – 3 Jahre in 3 Minuten!

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Das Wetter macht’s möglich – anstatt sich den Feierabend mit Herbstspaziergängen durch rot-golden schimmernde Laubtrauben zu vertreiben, kramt man bei Nieselregen und knappen 5 Grad Außentemperatur auch noch nach dem Feierabend im web nach dem Neuesten vom Neuesten und findet das:

Location: Paris / France First shot: january 2007 Last Shot: September 2010 Number of images: 45.000
Camera : DSLR Pentax K 110D Compositing & Editing: Pierre Jolivet

Time-lapse – oder – Wie stelle ich kurz, bündig und vor allem innovativ mein Immobilienprojekt vor und staube damit nebenbei noch jede Menge “Proms” von der Social Network-Gemeinde ab?

Und damit wieder zurück zum Time-lapse, oder auf Deutsch: dem Zeitraffer, was weit weniger zeitgenössisch klingt – im Grunde aber genau die Funktionsweise von Time-lapse Videos beschreibt.

“Beim Zeitraffer handelt es sich um eine filmische Methode zur Beschleunigung der Langzeitaufzeichnung von Bewegungsabläufen, bei der die Bildfrequenz der Aufnahmekamera im Verhältnis zur Abspielfrequenz herabgesetzt wird. Werden die Aufnahmen dann mit normaler Geschwindigkeit abgespielt, scheint der aufgenommene Vorgang schneller abzulaufen. Dadurch werden auch Änderungen sichtbar, die inEchtzeit aufgrund ihrer langsamen Natur vom Menschen nicht oder nur schwer wahrnehmbar sind.” (Wikipedia)

Gerade in der Immobilienbranche, die ja geradezu für diese “Moment”-Aufnahmen prädestiniert ist, denn es gibt ja wirklich einen Entstehungsprozess über einen längeren Zeitraum zu sehen, gerade in dieser marktingtechnisch-chronisch unterversorgten Branche gibt es aktuell noch viel zu wenig von diesen Projekten. Dabei halten sich die Kosten im Rahmen, ist das Handling von HD-Webcam und Programmsoftware denkbar einfach und das Ergebnis im Anschluss eindrucksvoller als jedes Exposé. Von dem täglichen Blick auf sein eigenes Baufeld – bequem und trockenen Fusses vom Schreibtisch aus – einmal ganz abgesehen.

Unser nächstes Time-lapse Projekt, sorry, natürlich das unseres Kunden, können Sie Ende dieses Jahres hier auf dem DREMB sehen, dann ist der Bau vor Ort abgeschlossen und alle Bilder sind im Kasten.

Fazit: 5 volle Quaks für innovative Ideen, die 3 Jahre auf 3 Minuten verkürzen können. Ein Vorsprung, welcher der Immobilienmarketing-Akzeptanz hierzulande auch einmal gut tun würde.

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Jetzt spricht der Chef: Erfolgreiche Strategien im Immobilienmarketing!

Montag, 11. Oktober 2010

Ein Montagmorgen wie man ihn gerne hat: die Sonne scheint, die Temperaturen sind kurz vor der Kratzgrenze und überhaupt strahlt der Chef heute mehr Wärme aus als eine Supernova. Er leuchtet sogar. Glauben Sie es mir. Dieses innere Leuchten – wir kennen das hier schon alle – kommt immer dann, wenn ihn mal wieder seine eigene Genialität eingeholt hat und er uns alle daran teilhaben lässt. Danke, mein lieber Frosch! Sollte er kürzlich noch einen Diskurs über Strategien im Immobilienmarketing abhalten, bekamen wir heute morgen kurz vor der Kaffeepause noch einmal das Upgrade seiner Majestät gratis in die Tassen geliefert und wir sind gerne gewillt – Sie, werte Leser, partizipieren zu lassen:

„Glanz in die Hütte!“

Die Strategie von DERFROSCH für erfolgreiches Immobilienmarketing

Es mag auf den ersten Blick überraschen – aber wir geben es gerne zu: als Marketingagentur spezialisiert auf Immobilien, haben wir uns von Ihnen – den Projektentwicklern – eine Menge abgeschaut. Auch wir entwickeln, projektieren, planen, bauen, und errichten… nur eben keine Häuser – sondern Immobilienmarken.

Und auch diese Immobilien sollen lange halten, Stabilität bieten, mit Leben gefüllt sein, Platz bieten, attraktiv aber gleichzeitig auch nachhaltig und vieles mehr sein. Da auch der Aufbau einer Immobilien-Marke einen Plan benötigt, möchten wir ihn hier vorstellen. Kurzum:

Logisch, ganz wie bei einem Haus – ohne Fundament geht auch bei einer Immobilienmarke nichts. Mit dem Fundament steht und fällt die Architektur

Ihrer Marke. Das Fundament ist aus unserer Sicht in erster Linie der Name und die Philosophie der Immobilie, sowie die damit einhergehende Grundidee. Ein Name bedeutet vor allem Identität, egal ob im Bezug auf eine Person oder einem Immobilienprojekt. Das Markenzeichen sowie das Design bilden das dazugehörige Gesicht.

In der Rohbauphase bauen wir, und zwar das Grundgerüst für die erfolgreiche Vermarktung Ihres Namens, bzw. Ihrer Marke. Ob wir eine kleines Haus oder einen Palast bauen, hängt ganz von Ihren Vorstellungen, Bedürfnissen und Wünschen ab, genau wie bei Ihren Kunden.

Schon auf dem Richtfest präsentieren wir Ihnen und der Öffentlichkeit die fertige „Hülle“ Ihrer Immobilienmarke. Im folgenden Innenausbau gehen wir zum „Fine-Tuning“ Ihrer Immobilienmarke über: wir streichen für Herrn Müller Weiß und für Frau Meier Grün. Denn Individuelle und gezielte Kundenansprache ist gleichermaßen unser wie Ihr Schlüssel zu Erfolg.

Apropos Schlüssel – ist Ihre Immobilie bezugsfertig und mit Leben bis unters Dach angefüllt, bedarf sie einer regelmässigen Pflege, bzw. Wartung und vielleicht auch Consulting. Gleiches gilt für Ihre Immobilienmarke. Denn ohne eine nachhaltige Kommunikation, würde diese ebenso verfallen wie das Haus ohne Wartung.

Fazit: DERFROSCH Immobilienmarketing dient, vielmehr als die Immobilie selbst, Ihrer Rendite und der Nachhaltigkeit. Bauen kann jeder – neue Marken schaffen, alte Immobilien entstauben und somit „Glanz in die Hütte“ bringen, das können wir!

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DIE SPINNEN – DIE FRÖSCHE! Eine Immobilien-Marketingagentur am Rande des Wahnsinns!

Freitag, 08. Oktober 2010

Na na na, keine Angst, der Wahnsinn trägt bei uns nur kreative Früchte und überhaupt: Sind wir nicht alle ein bisschen wahnsinnig? Mit dieser philosophisch anmutenden Frage entlassen wir Sie in das bevorstehende Wochenende – aber nicht ohne das gewissen Quantum an Wahnsinn! We love the sinning frogs:

Tja, so sind wir. Mit diesem Ständchen unserer Gattungsgenossen entlassen wir Sie und uns in ein völlig entspanntes Wochenende – ohne Druck – und wissend, der alltägliche Wahnsinn klopft spätestens am Montag wieder an unser aller Tür!

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