Twittern oder nicht Twittern?! Das ist hier die Immobilienmarketingfrage!

Es mag für den einen oder anderen vielleicht ein bisschen sehr weit geholt klingen – aber nehmen wir es mit Shakespeare und fragen: “Sein oder nicht sein – Twittern oder nicht Twittern!”, das ist nicht nur unsere Frage. Nein, die Frage, ob man sich nun in 140 Zeichen-Prosa dem Mikroblogging hingibt, ist keine generelle mehr – die Menschheit hat sich längst dafür entschieden, nein, die Frage betrifft nun ganz gezielt die Immobilienbranche und ihr liebstes Stiefkind, das Immobilienmarketing.

Davon ausgehend, dass DREMB-Leser wissen, dass Twitter eine Online-Plattform zum Austausch formulierter, 140 Zeichen (eine SMS beinhaltet 160 Z.) langer Mitteilungen von Menschen aus aller Welt ist, bei der man sich nur kostenfrei anmelden und mittels rhetorischer Stilelemente Fans sammeln muss – erklären wir das an der Stelle hier nicht noch einmal, sondern kommen gleich zum Thema: Twittern für’s Immobilienmarketing!

Die Frage, ob der Online-Dienst Twitter zum relevanten Element einer Immobilienmarketingkampagne geworden ist, ist schnell beantwortet: DERFROSCH twittert.

Noch Fragen? Nein, schade, denn Sie sollten jetzt eigentlich eine Menge Fragen haben. Zum Beispiel nach dem strukturierten Aufbau einer Immobilien-Marketingkampagne unter der Berücksichtigung von Twitter und anderen Social Medias. Wer aus ihrem Unternehmen sollte twittern, oder nutzen Sie den Dienst doch lieber Agenturgesteuert? Wie sollte Ihr Twitter-Account gestaltet sein, so dass er anderen Twitterern in positiver Erinnerung bleibt. Wie oft und wie viel ist genau das richtige Twitter-Maß? Wie werde ich für neue Follower attraktiv? Und wie sollte überhaupt mein Twittername lauten?

Tatsache ist, dass auch im deutschsprachigen Raum immer mehr Menschen bei Twitter unterwegs sind. Der Blog “Webevangelisten” hat für Mai 2010 270.000 aktive Accounts in deutscher Sprache ermittelt, im Mai 2009 waren es noch 78.000 – ein Plus von 246%. Die Entscheidung pro & contra Twitter sollte also zumindest bewusst getroffen werden.

“Sein oder nicht sein? – Twittern oder nicht Twittern?”, ist für DERFROSCH und andere, deutschen Unternehmensberater schon längst keine Frage mehr. So hat zum Beispiel auch Daniel Görs, geschäftsführender Gesellschafter von EYECANSEE®, der Unternehmensberatung für strategische Kommunikation und Full-Service Agentur für PR, Marketing und Vertrieb, in der Immobilienzeitung Nr. 31 die Potenziale des Kurznachrichtendienst Twitter für Makler und Immobilienunternehmen skizziert und gibt Tipps aus der Beratungspraxis. Ein Blick auf seine Ausführungen lohnt in jedem Fall und sollten Sie danach Twitter immer noch stringent ablehnen – wissen Sie dann wenigstens was “dieses Twittern” überhaupt ist!

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Keine Kommentare » Allgemein erstellt von DERFROSCH am 16. August 2010 | 12:35


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