Archiv für Juni 2010

Fußball und die Immobilien

Freitag, 18. Juni 2010
Photo: Roy Zipstein for SPREAD/Artculture magazin

Photo: Roy Zipstein for SPREAD/Artculture magazin

Noch knapp 3 Stunden und dann sitzt, trotz früher Anstoßzeit, die halbe Nation vor den TV-Schirmen.

Das Mobile, die Spieler auf dem Platz, sind natürlich für 99% der Zuschauer die Hauptdarsteller, aber was wäre der Hauptdarsteller ohne seine großartige Bühne.
Als Reminiszens an alle Immobilien-Bühnen dieser Weltmeisterschaft und als kleiner Aberglauben-Glücksbringer für unsere Mannschaft,  sehen sie HIER eindrucksvolle Bilder des “Moses Mabhida Stadium” Durban. Richtig genau dort stand es zum Schluß 4: 0 für Poldi, Schweini, Klosi und Co.
Das DREMB-Team drückt alle Marketingdaumen für den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale.
ps. Die großartigen Fotos stammen von Roy Zipstein, die er für das SPREAD/Artculture magazin geschossen hat.
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Wer hat’s erfunden?! Genau! Die Österreicher.

Freitag, 18. Juni 2010

Kaum zu glauben aber wahr, unser Nachbarland zwischen den Bergen und am reißenden Bach entpuppt sich dieser Tage als innovativer Streber in Sachen Immobilienmarketing. Frei nach dem Motto: “Einer für Alle und Alle für Einen!”, agieren nun die vier größten Immobilienbewirtschafter des Landes – ASFINAG, BIG, ÖBB und Österreichische Bundesforste in einer Kooperation zur gemeinsamen Vermarktung ihrer Locations für Werbung, Filmproduktionen, Fotoshootings sowie Events.


Dank der Zusammenarbeit der großen öffentlichen Immobilienunternehmen steht nun als Ergebnis ein reich bebilderter, elektronischer Überblick über die schönsten und ungewöhnlichsten Gebäude, Landschaften und Anlagen Österreichs zur Verfügung. Das Portfolio auf www.scaut.at reicht von Forsthäusern, Stadt-Palais, Schulen und Bahnwärterhäuschen über Wälder, Berge und Seen bis hin zu Autobahnen, Zügen und Bahnhöfen. “Mit scAut zeigen wir Österreich von all seinen schönen und interessanten Seiten. Und wir machen diese Vielfalt zugänglich für die Kreativwirtschaft”, erklärt Bundesforste-Vorstand Georg Schöppl. “Gleichzeitig wollen wir durch diese Kooperation auch zusätzlichen Nutzen und Ertrag für unseren gemeinsamen Eigentümer, die Republik Österreich, schaffen.”

Froschfazit: 5 volle Quarks für die innovative, konkurrenzübergreifende Zusammenarbeit aus Österreich!

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Von Immobilien und anderen menschlichen Bedürfnissen!

Donnerstag, 17. Juni 2010

copyright by manos meisen

Achtung, jetzt kommt gleich zur Exposition ein ganz schlauer Satz, den man einfach mal auf sich wirken lassen muss, ohne vorher direkt zu wissen, um was es eigentlich geht:

Prof.Dr. Friedrich Thießen hat sich gemeinsam mit Promovent Nikolai Alexander Mader (TU Chemnitz): “…zur monetären Bedeutung der Ästhetik von Immobilien und der Ästhetik im Städtebau” mit dem Wert von “Stil” beschäftigt. Zentrales Ergebnis: “Es existiert ein Bedürfnis nach Stil, das prinzipiell unabhängig von Einkommen, Alter, Bildungsgrad oder Geschlecht ist. Dieses Bedürfnis ist offenbar einfach menschlich”.

Oha! Ach! Wirklich?! Warten Sie es ab, es kommt noch besser: ” Menschen unterscheiden sich also weniger in ihrem Bedürfnis nach Stil, als in ihren Möglichkeiten oder ihrer Bereitschaft, für Stil zu bezahlen.” Hätten Sie jetzt auch nicht gedacht, geahnt oder instinktiv gewusst, oder? Brechen wir es mal brachial herunter, und nehmen uns aus dieser Studie nur den “menschelnden” Part heraus, lässt sich also resümieren: “je mehr Kohle, desto mehr kann man davon ausgehen, dass die Hütte in der der Mensch lebt, ihm auch wirklich gefällt!”. Wie man aus dieser Studie die Kurve zu Immobilienmarketing kriegt, weiß einzig und allein Michael Schumacher, der Rest der logisch denkenden Menschheit fährt bei diesem Rennen erst gar nicht mit.

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Steinzeitmodelle made by DERFROSCH

Mittwoch, 16. Juni 2010

Zurück in die Steinzeit werden sich heute ein paar wenige, auserwählte Entscheider der deutschen Immobilienbranche versetzt fühlen. Grund für das urzeitliche Memorandum ist einzig und allein der in einem Paket befindliche 6 Kiloklinker, welcher heute auf diversen Schreibtischen gelandet ist, Absender – natürlich – DERFROSCH.

Mit dem Stein war es dann aber auch schon der einzige Bezug zur Alten Zeit, der Rest des Paket-Inhaltes ist Zukunft pur: Unser DERFROSCH-Magazin, u.a. mit den 10 Geboten des Immobilienmarketing, Guerilla Marketing-Aktionen für Immobilien und natürlich auch Maßnahmen für richtig platziertes Direktmarketing.

Wie gelungenes Direktmarketing, also gelungen im Sinne von, dass es überhaupt beim entscheidenden Menschen ankommt und dort signifikante Eindrücke hinterlässt, aussehen kann, erkennen Sie zum Beispiel an unserem “Steinzeitmodell”. Unser 6 Kiloklinker ist mehr als nur ein formschöner Briefbeschwerer, er ist ein Giveaway, dass Sie so schnell nicht wieder loswerden, weder im Papierkorb noch in Ihrem Kopf. Doch fungiert das putzige Werbegeschenk nur als Eyecatcher, denn die Botschaft steckt hier im Detail. Zum einen verrät der Aufdruck direkt auf dem Stein schon eine Menge über unsere Philosophie (siehe Bild), zum anderen aber erhalten die Entscheider von heute eine RealEstate-Creditcard (ohne Ausfallrisiko) und vor allem, wie schon erwähnt, unser druckfrisches Frogmagazin, Lesestoff von DERFROSCH im portablen “Mitnehmformat”, auf den Schreibtisch.

Dass so eine Aktion gut vorbereitet sein muss, damit sie am Ende auch die gewünschten Effekte erzielt, ist klar. Doch können wir am ersten Etappenziel unserer diesjährigen Direktmarketingaktion auch ohne Scheu resümieren, dass gerade die Arbeit am Frogmag einiges an Nervenmaterial gekostet hat. Perfektionistische Geschäftsführer, pedantische Layouter und narzisstische Texterinnen wollten jeder für sich den Pulitzer neu erfinden und gaben dabei ihr Bestes. “Nebenbei” noch “schnell” den Internetauftritt von DERFROSCH überarbeitet, den DREMB-Blog erschaffen und sowieso dem Tagesgeschäft die allerhöchste Priorität gegönnt, ist es an der Zeit, ganz ehrlich und ohne Umschweife, nur eins noch zu sagen:

Danke!

DERFROSCH dankt mit tiefstem Quaken allen Kröten im Teich
für Euren unersetzlichen Einsatzwillen, der absoluten Kreativitätsfindung
und dem stets bewahrten Ernst und Spaß bei der Sache!

Ein Stein geht auf Reisen!


Sie wollen wissen, wie es weitergeht? Vielleicht auch mal einen oder zwei Blicke in unser Frogmag werfen und überhaupt, was war eigentlich unsere letzte Direktmarketingaktion? Fragen Sie uns! Sie können hier direkt unter diesem Blogeintrag Ihre Frage für jedermann sichtbar hinterlassen, uns direkt eine Mail schicken oder ganz “oldschool” einfach anrufen.

PS: An alle Kröten! Morgen gehen wir über in Phase 2!


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„HEIDSCHI BUMBEIDSCHI“

Dienstag, 15. Juni 2010

Das Büro der Zukunft Spielwiese der Ideen: So stellen sich das Kreativ-Team der Bayerischen Bau und Immobilien Gruppe das Büro der Zukunft vor © Klaus HaagImmobilienmarketing-Maßnahmen made in München können interessante Namen tragen, aber „Highchiboombychi“, da muss man (Frau) erstmal drauf kommen.

So haben nämlich Susanne Arenstorff und Katharina Komann ihr Reich genannt. „Heidschi Bumbeidschi“ spricht man das aus – die Synthese aus Kinderlied-Romantik und Hightech, das alles mit atemberaubendem Ausblick. Ach ja, und dann sind da ja auch die Büros: „zen.station“ heißt eines im fernöstlichen Stil mit Buddha-Statue, „dialog.gia“ ein anderes mit knallbuntem Stehtisch für Kurzkonferenzen.

Suchen Sie es sich aus: vorm Meeting vielleicht noch eine Runde mit dem Chef auf dem Segway um die Kaffee-Wette gesprintet oder doch lieber mit der Sekretärin endlich die Kompetenzstreitigkeiten an der Carrera-Rennbahn ausgefochten? Wenn es nach dem Willen der beiden Damen geht, die im Auftrag von Schörghubers Bayerischer Bau und Immobilien Gruppe „The m.pire“ an den Mann bringen sollen – ein Ensemble von vier Campusgebäuden rund um das 22-stöckige Hochhaus „Skyline Tower“ im Norden der Stadt, 45 000 Quadratmeter Bürofläche – können die „Investitionen“ der zukünftigen Mieter in ihre Mitarbeiter nicht verspielt genug sein.

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ATTENTION PLEASE! DERFROSCH WARNT!

Montag, 14. Juni 2010

DERFROSCH warnt! Hier die ultimativen fünf Anzeichen dafür, dass Sie den Anschluss an die neuen Medien verpasst haben:

  • 1. Sie haben eine AOL-eMail-Account und nutzen diesen für Ihr Business. Sie lachen? Lachen Sie nicht zu früh, HOTMAIL oder YAHOO-Nutzer sind genauso out, wie alle, die nach dem @ noch einen der „großen“ Provider stehen haben. It’s time for change@yourname.de
  • 2. Sie nennen das Internet immer noch „Informations-Autobahn“ oder gar „world wide web“ und wahrscheinlich „surfen“ sie auch noch darin! Leute von heute gehen einfach online , „googeln“ und sind somit „drin“.
  • 3. Sie können Ihren Computer nur vom Büro aus benutzen, weil der „Tower“ nicht in Ihre Arbeitstasche passt – kurz ein „Laptop“ ist für Sie nur modischer Schnickschnack! Im Zeitalter der mobilen Digitalisierung aller Gadgets kommen Sie um diese Anschaffung nicht mehr herum. Kleiner Tipp: die mit dem leuchtenden Apfel liegen derzeit ganz weit vorn!

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„Floating House“

Donnerstag, 10. Juni 2010

Dieses Haus benötigt kein Immobilienmarketing – dieses Haus IST Immobilienmarketing! Dieses „Floating House“ wurde von den Architekten Vandeventer + Carlander entworfen und „steht“ derzeit im Lake Union/Seattle USA.

Allein das Bildmaterial verbreitete sich auf Grund der Einzigartig- und ja, nennen wir es beim Namen, Schönheit der Immobilie, viral innerhalb weniger Stunden weltweit und definiert auch für uns einen fleischgewordenen Marketingtraum.

Architects: Vandeventer + Carlander Architects

Location: Seattle, Washington, USA

Structural Engineer: Swenson Say Faget

Marine Engineer: Headway Marine

Residence Contractor: dBoone Construction

Float Contractor: Trend Construction

Floor Area: 2,824 SF Interior / 887 SF Exterior

Project Year: 2008

Photographs: Ben Benschneider

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We like Holland! We are FeierImmobilienbiester!

Mittwoch, 09. Juni 2010

(Bild/Quelle: dpa)

Entschuldigen Sie bitte die obige Plattitüde – aber – das mit den Holland-freundlichen Überschriften, das müssen wir noch üben. Der plötzliche, auch uns überraschende, Frieden unserer Nationen basiert grotesker Weise auf dem gleichen Fauxpas wie der Unfrieden einst entstand: Fussball. Wer hätte es je gedacht, dank bayrischem Fussball sind alle Deutschen jetzt Hollandsympathisanten und Feierbiester. Außer wir, ja ganz ehrlich, wir von DERFROSCH haben ja nur darauf gewartet, dass endlich wieder Frieden herrscht, aber nicht nur weil wir Feier- sondern auch Immobilienbiester sind.

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