DERFROSCH berichtet: Aus dem Leben des DFNPM (Derfroschnachwuchsprojektmanager) Steffen Sauer!

Betrachtet man den Reiseplan des DERFROSCH-Nachwuchs-Projektmanagers Steffen Sauer (im folgenden abgekürzt mit DFNPMSS) der vergangenen zwei Wochen, könnte man meinen, es zieht die Immobilienmarketing-Experten zunehmend in den Norden. Zum einen fand am 2. und 3. 5. in Rostock der 10. Immobilientag statt und bot mit allerlei lokaler Immobilienprominenz einen Einblick in die Sorgen, Nöte und Visionen der nordischen Immobilienmanager. Außerdem bewegte sich DFNPMSS am vergangenen Wochenende auf dem heißen Immobilienpflaster der Hansestadt Hamburg. Doch alles der Reihe nach:

Den Rostocker Immobilientag unter dem Motto “Neues aus Revitalisierung, Immobilienfinanzierung- und Marketing” (Wir berichteten) kann man leicht auf einen Nenner bringen: Leben am Wasser ist nicht nur attraktiv, sondern wertet auch Quartiere und damit Städte auf. Zugegeben, das ist jetzt nicht wenig überraschend, aber der Erkenntnisse liegen im Detail.

Edwin Meijerink, Geschäftsführer der DELTA IMMOBILIENENTWICKLUNG Deutschland GmbH hat bereits in der Eröffnungsrede klar gemacht, dass der Erfolg einer Projektentwicklung zu einem großen Teil von weichen Faktoren abhängt. Kommunikation zwischen den Beteiligten, also Banken, Baufirmen, Maklern, künftigen Mietern und Behörden mit Ziel Vertrauen aufzubauen. So gelang es z.B. Das Projekt “Karavelle Quartier” am Rostocker Hafen zu realisieren, in Mitten der Wirtschafts- und Finanzkrise und das trotz, sagen wir mal “sportlich” angesetzten Vorvermietungsquoten seitens der finanzierenden Bank.

Vertrauen, Zusammenarbeiten, Verlässlichkeit, Transparenz und Kommunikation – die Schlagworte kennen wir von DERFROSCH doch und – mit Verlaub gesagt – predigen sie auch tagein tagaus rauf und runter. Das beste Projekt scheitert, wenn nicht von Beginn an mit allen Beteiligten und Multiplikatoren kommuniziert wird.

Nach diesem Appel wurde der versammelten lokalen Immobilienprominenz erst einmal gezeigt, wo der (Immobilien) Hammer hängt. Henry Pudewill vom Architekturbüro Gewers & Pudewill zeigte zum einen aktuelle Projekte aus Deutschland, die das Büro umsetzt, wie der Neubau eines Technologienzentrums für Bosch und Siemens Hausgeräte in Berlin, mit, wie sollte es anders sein, Wasserblick für einen Großteil der dort ansässigen Mitarbeiter. Immobilien dieser Art interessieren Chinesen hingegen so sehr, wie wenn in Deutschland ein Sack Reis umfällt.  Dort plant Pudewill Unterwasserhotels mit Ausmaßen und Eingriffen in die Ökosysteme, die jedem deutschen Bauamtsleiter den kalten Schauer den Rücken laufen lassen.

Planungsrechtliche Falltüren und Tücken hin oder her – im Bereich Bauen und Leben am Wasser geht es weiter voran, wenn auch unter zunehmend schwierigeren Bedingungen, denn die zu entwickelnden Flächen befinden sich längst nicht mehr nur noch in den begehrten A-Städten. Interne Kommunikation mit allen Beteiligten und aktive Kommunikation nach außen sind dabei wichtige Grundvoraussetzungen des Projekterfolges.

Apropos “aktiv”: Aktiv war aus Sicht unseres Hr. Sauer und dem studentischen Anhang der Berufsakademie Leipzig auch das vergangene Wochenende in Hamburg. Eine Seminargruppenfahrt nach Hamburg, zeitgleich zum 823. Hafengeburtstag, da bleibt kein Auge trocken möchte man meinen. Stimmt. Nichtsdestotrotz war der Terminkalender voll mit Besichtigungen und Führungen, alles natürlich aus streng immobilienwirtschaftlicher Sicht versteht sich. So konnten die angehenden Immobilienwirtschafter z.B. das Emporio, ehemalige Unilever Zentrale, heute vorzeige Greenbuilding der Union Investment, besichtigen und damit einen exklusiven Blick hinter die Kulissen erlangen. Die einhellige Meinung nach der Führung: mit Blick über Hamburg lässt es sich vorzüglich arbeiten.

Im Anschluss ging es in ein weiteres Vorzeigeprojekt: die HafenCity. Auch hier wurden die zukünftigen Property- und Assetmanager mit Informationen überhäuft und scheuten auch nicht vor kritischen Fragen zur fehlenden Durchmischung des Quartiers oder dem Planungs- und Kostendesaster der Elbphilhamonie. Eben vorbildlich die zukünftige Managerriege. Gefeiert wurde natürlich trotzdem und das sei ihnen auch gegönnt bei der Doppelbelastung aus Studium und Arbeit im Praxisunternehmen. Jedenfalls – ab und zu.

 

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Keine Kommentare » Allgemein erstellt von DERFROSCH am 18. Mai 2012 | 12:12

DERFROSCH sagt ALEA IACTA EST – Der Würfel ist gefallen. Auf Bonn! Und zwar in groß!

Es war einmal ein kleines, zweidimensionales Bauschild, das anders sein wollte, als alle anderen und seinen Wunsch vom Froschkönig schließlich erfüllt bekam. So oder zumindest so ähnlich könnte man die Entstehungsgeschichte des BONNJOUR-Cube im Bonner Regierungsviertel anmoderieren, wäre einem daran gelegen Märchen zu erzählen. Machen wir hier aber nicht. Das wäre dem Froschkönig auch nicht recht. (Die Immobilienmarketing-Texterin grinst gerade.)

Drum sei es so, hier ist nun also die wahre Geschichte von einem furchtlosen Projektentwickler aus Düsseldorf – CODIC – und einem, der auszog, den sogenannten Marketing-Spezialisten das Fürchten zu lehren – DERFROSCH – und wie sie zusammen einem Würfel zu einmaliger Größe verhalfen. Oder – um im Metaphorischen zu bleiben – beide überquerten ihren persönlichen Rubikon, ließen die Idee vom schnöden Bauschild fallen und halfen stattdessen einem stattlichen Würfel ans Licht im ehemaligen Bonner Regierungsviertel. Doch genug der sagenhaften Prosa, auf zur informativen Wirklichkeit:

Mit „BONNJOUR“ kommt eine architektonisch moderne Gewerbeimmobilie auf den Markt, die sich an den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Mieter orientiert. Bis 2014 wird das Gesamtareal im ehemaligen Bonner Regierungsviertel eine völlig neue städtebauliche Qualität erhalten und sich damit zu einer der bevorzugten Adressen etablieren. Das Ziel, die Marke „Bonnjour“ und deren Image aufzubauen, wurde nun durch in der Branche völlig neu umgesetzte Marketinginstrumente verfolgt: u. a. dem IPF – der Immobilien-Projekt-Film (wir berichteten) und einem überdimensionierten Cube anstatt Bauschild.

…und wenn sie nicht gestorben sind, so… Quatsch und Quak – Alles wirklich Informative finden Sie nicht im Märchenbuch, sondern hier – auf Dem Real Estate Marketing Blog – oder kurz und schnöde, auf DREMB.de .

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Keine Kommentare » Allgemein erstellt von DERFROSCH am 08. Mai 2012 | 15:14

DERFROSCH sponsert das “barcamp Erfurt” – Die Gelegenheit für Gedanken über Internet-Junkies, Visionäre und Woodstock

Bildquelle: aboutpixel.de / Worldwide Top Domains © Andreas Ludwig

Dass das Internet heute nicht mehr wegzudenken ist, sollte allgemein bekannt sein. Sei es als Verkäufer oder Einkäufer, als Anbieter oder Bieter, jeder braucht es und jeder hat es. Es gibt quasi keine Branche, die nicht ohne die nützlichen Funktionen des World Wide Web arbeiten und leben kann. Ganz besonders aber betrifft der Internet-Hype die Kinder und Jugendlichen der aktuell heranwachsenden Generation. Denn sie ist die erste, welche schon von Kindesbeinen an mit der für manchen noch “wundersamen” Welt der Computer-Technik eine tiefe und ganz und gar selbstverständliche Freundschaft geschlossen hat. Egal ob es die Wiegenlieder von Rolf Zuckowski bei Youtube, im Kindergartenalter die Lernübungen von Tigerentenclub.de oder “der, die, das” MP3-Player/Tabletts/Smartphone in der Schule sind – ohne das Internet wäre die Kommunikation wie sie sich unter den Heranwachsenden derzeit abspielt, de facto nicht vorhanden. Und wenn es die fleißigen Kommunikations-Bienchen nach intensiver Schulbildung endlich geschafft haben, bei dem einen vielleicht die Uni und bei dem anderen sogleich der Job ruft – sind sie endgültig in der interstellaren Welt der Lichtgeschwindigkeits-schnellen Kommunikation angekommen. Das “Training” in den jungen Jahren war gut und dem dieser Generation allgegenwärtigem Web2.0 sei Dank, beschreibt sich der Einstieg in das Berufsleben, egal wie quer, lediglich als Übergang.

An diesem Punkt angekommen, wird schnell klar, dass eine Ära angebrochen ist, in dem die neuen Medien einen großen Teil unseres Lebens bestimmen. Für viele ein Segen, für manche ein Fluch. Deshalb sollten wir ihnen einen eigenen Platz für Diskussionen geben. Und genau das dachten sich auch sechs kluge Köpfe aus und um Erfurt und haben kurzerhand die Planung für das erste barcamp in der Landeshauptstadt in die Wege geleitet. Die Rede ist hier vonPeter Willert, Martin Fache, Robert Hollmann, Stephan Jauch, Christian Skokan und Alexandra Samoleit. Allesamt kommen sie aus der Medien- und Webbranche. Diese sechs Enthusiasten haben also kurzerhand beschlossen, dass der 23. und 24. Juni 2012 (je 9-18 Uhr) einzig und allein dem Thema „Kinder- und Jugendmedien im Internetzeitalter“ gewidmet sein werden.

Ein barcamp ist eine offene Tagung und wird seit 2003 immer wieder in verschiedenen Städten und mit wechselnden Initiatoren und Themen veranstaltet.

Dazu ist jederman, ob klein oder groß, ob jung oder alt, ob Experte oder Laie, herzlichst eingeladen. Zum Thema passend, werden sich Kinder der digitalen Generation, Blogger, Leute aus der Medien- und Technikszene wahrscheinlich besonders wohl fühlen. Aber auch Visionäre, Ideenfinder, Weltbeweger, Tüftler und und und … Kurzum: wirklich jeder, der einmal die Gelegenheit ergreifen möchte, ein Thema aus völlig verschiedenen Perspektiven zu hören, selbst Gedankengut in die Runde zu werfen und alle anderen Aktivisten, bekommen im barcamp Erfurt die Chance dazu.

Dabei sind die inhaltlichen Beiträge zum Thema frei wählbar. Aber auch was die Planung der beiden Veranstaltungstage betrifft, herrscht geordnete Anarchie, denn die Teilnehmer bestimmen den Ablauf und die Diskussionsführung selbst. Deshalb und weil die Teilnahme kostenlos ist, nennen wir es auch liebevoll „Das Woodstock der Medienbranche“.

Wir von DERFROSCH stehen absolut hinter der Idee des Erfurter barcamp, welche sich konzipiert aus innovativer und kreativer Erschaffung neuer Ideen, Vernetzung und Unterstützung für und bei Projekten sowie gegenseitiges Weitergeben von fachübergreifendem Wissen. Und weil wir uns mit diesen Punkten so gut identifizieren können, dachten wir uns: Quaken wir aktiv mit und unterstützen die gute Sache auch finanziell. Weil die Veranstaltung auch ganz nebenbei produktives Zusammenarbeiten von Menschen unterschiedlicher Charaktäre, Visionen und Meinungen fördert und das Thema selbst nicht nur wichtig für die Gesellschaft, sondern auch ganz besonders signifikant für Verantwortliche der Medien- und Werbebranche ist, war und ist es immer noch wichtig für uns, als gerade hier als Sponsor aufzutreten. In diesem Sinne wünschen wir von DERFROSCH den Initiatoren und ihrer Sache mehr als nur gutes Gelingen. Quak! Quak!

Text: Christiane Stierwald/K. Hentsch

 

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Keine Kommentare » Allgemein erstellt von DERFROSCH am 03. Mai 2012 | 11:35

DERFROSCH fragt: WIE NAH HABEN SIE AM WASSER GEBAUT?

Bildquelle: aboutpixel.de / Bitte setzen © Florian Kunde

Zugegeben, es ist nicht die dringendste aller Fragen, aber in jedem Fall eine, der man auf den Grund gehen sollte. Aus diesem Grund fährt DERFROSCH-Projektmanager Steffen Sauer schon übermorgen, am 02. Mai 2012, an die schöne Ostsee, um beim 10. Immobilientag der Hansestadt Rostock anwesend zu sein.

Begleitet von den üblichen Büroneidern und deren Wünschen wie etwa “Schönen Kurzurlaub!”, “Schwimm nicht soweit raus” oder  noch besser :”Bring’ Ostseesand und eine Muschel mit!”, macht sich DERFROSCH-Nachwuchs nun also auf den weiten Weg an die Warnow.

“Neues aus Revitalisierung, Immobilienfinanzierung- und Marketing” lautet dieses Jahr die Devise und wird mit Vorträgen und Diskussionsrunden unterfüttert und das alles – wie sollte es anders sein – mit Bezug auf Flächen der Hansestadt. Wasser und Immobilien, da darf DERFROSCH natürlich nicht fehlen. Der Trend der Umnutzung ehemaliger Hafenflächen hält weiter an und neben “Leuchtturm Projekten” wie der HafenCity in Hamburg gibt es noch zahlreiche kleine, längst stillgelegte Binnenhäfen in denen Potential schlummert.

Fakt ist: Revitalisierte Hafenflächen bieten vielseitige Nutzungsmöglichkeiten und treffen den Nerv der Zeit. Hochmoderne und stylisch zu gleich zielen Arbeitsumgebungen mit Industriecharakter – wie eben in Hafen-Gebieten – auf junge und jung gebliebene Endkunden hinab, deren Büro mittlerweile den gleichen Status wie der Bolide in der Tiefgarage hat. Wohnen am Wasser, am besten mit kleinem Steg und direktem Zugang zum kühlen Nass – dient hierbei quasi “nur noch” zur Vollendung eines rundum geglückten Lebenstraum: Harte Männer leben nah am Wasser. Noch härtere haben noch näher am Wasser gebaut. Die Attitüde der “starken Frau” braucht es nicht, immerhin stammen diese Worte – eben, ganz genau – von einer Frau!

Das Büro am Wasser - mehr als nur Statussymbol? Bildquelle: aboutpixel.de / Bürokrat © Silke Kaiser

Fakt ist aber auch, und damit kehren wir zur gebotenen Ernsthaftigkeit zurück: Trotz hoher Nachfrage sollte man bei der Flächenvermarktung nicht nur auf sein Bauchgefühl hören. Wer die rechtzeitige und nachhaltige Positionierung der Projektentwicklung vernachlässigt, gibt die Möglichkeit aus der Hand, seinen Mieter- und Branchenmix aktiv zu steuern. Auch bei der Auswahl der Kommunikationsmittel Muss klar sein: Wen spreche ich mit welchem Kommunikationsmittel und mit welchem Inhalt an?
Das aber nur in aller gebotenen Kürze. Einen ausführlichen Bericht zum Thema Marketing von Hafenflachen und die stets beliebten Bilder der Tagung gibt Kommende Woche nach der Rückkehr unseres Hr. Sauer aus Rostock.
Sollten Sie Vorort sein und Lust auf ein wenig DERFROSCH-Gequake haben, scheuen sie sich nicht mit Hr Sauer Kontakt aufzunehmen über Twitter (@bebeagle), Mail (s.sauer@derfrosch.com) oder Telefon (0151 418 220 53).

 

 

 

 

 

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1 Kommentar » Allgemein erstellt von DERFROSCH am 30. April 2012 | 16:01

DERFROSCH stellt vor: Unsere neue, “oraliterale” Praktikantin!

DERFROSCH-Praktikantin Christiane Stierwald

 

Herzlich Willkommen, Christiane! DERFROSCH begrüßt seine neue Praktikantin, welche – und das hat der Froschkönig persönlich versprochen, garantiert keinen Kaffee kochen muss. Das macht nämlich schon die Immobilien-Marketing-Texterin. In diesem Sinne begrüßen wir unser neuestes Mitglied und geben ihr sogleich die Gelegenheit sich ganz und gar selbst vorzustellen. Also dann – Bühne frei!

Aus dem aufregenden Leben der DER FROSCH-Praktikantin

“Seit gerade einmal 3 Wochen ist das DERFROSCH-Team um eine Person reicher, nämlich um mich, die Frosch-Praktikantin. Ein neuer Lurch im Frosch-Königreich versucht sich nun mit dem unglaublich weiten Feld des Immobilien-Marketings auseinander zusetzen. Richtig, die Welt der Werbung ist sehr groß, geradezu unüberschaubar groß. Und das sollte mir schon in den ersten Tagen meiner produktiven Tätigkeit bewusst werden.

Bei meinen persönlichen Recherchen stieß ich auf Wörter wie Affiliate, Pull- und Push-Strategie oder Oraliteralität und viele andere mehr, wobei ich letzteres eher mit hier nicht erwähnenswerten körperlichen Befindlichkeiten in Verbindung gebracht hatte.

Aber zum Glück gibt es ja diverse Suchmaschinen und erklärende Portale, welche mir beibrachten, dass Oraliteralität nichts mit seltsam anmutenden physischen Gegebenheiten zu tun hat, sondern eine Mischform aus gesprochener Sprache und geschriebenem Text ist.

Diese kleinen Verständnisschwierigkeiten motivieren mich jedoch umso mehr, über den Tellerrand meines Germanistik-Studiums hinaus zu schauen und das bisher Erlernte um das sagenumwobene Wissen der Marketingbranche zu erweitern. Also: Lernen, lernen, lernen. Das Leben ist eben doch ein nie endendes Studium.

Fazit: Mein Wissensspektrum wird jeden Tag um ein paar wichtige Details erweitert. Vor allem aufgrund der Unterstützung der Oberkröte und seiner Untertanen, die mich in die Thematik des Immobilien-Marketing einführen und mir schon jetzt die Möglichkeit geben, für die DERFROSCH-Agentur hier auf dem DREMB rumzuquaken.”

Über weitere spannende Entwicklungen im Praktikanten Office werde ich auch in Zukunft fleißig „oraliteral“ Bericht erstatten.

Auf ein froschiges Zusammenarbeiten!”

Christiane Stierwald, geboren in Gera, ist gerade 24 Jahre jung und beendet noch in diesem Sommer ihr Germanistik/Anglistik-Studium. Wichtig ist ihr zu erwähnen, dass Sie nicht auf Lehramt studiert und nach der Paukerei am liebsten als Texterin arbeiten möchte. Immerhin hat sie schon Erfahrung im Verlagswesen, brachte sie doch schon in jungen Jahren ihre erste eigene Tageszeitung heraus. “Christianes Tageszeitung” war der Renner bei Oma und Opa Stierwald, überhaupt flippte die gesamte Familie (einzige Abonnenten) alle zwei Monate bei Erscheinen von Christianes selbst gebastelter Gazette regelmäßig aus. Das Schreiben ist Ihre Leidenschaft, die – und das lernt Sie auch gerade – ab und zu auch Leiden schafft. Von den seligen Glücksmomenten, harten Brettern vorm blockierten Schreibkopf und Themen die die Oberkröte bewegen, wird Sie für die Zeit ihres Praktikums bei DERFROSCH bis Ende August 2012 hier auf dem DREMB regelmäßig berichten.

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Keine Kommentare » Allgemein erstellt von DERFROSCH am 30. April 2012 | 15:58

DERFROSCH trifft in Düsseldorf auf DEN BECKER der AVP-GROUP

Präsidentensuite des Breidenbacher Hof/Capella Hotels - Düsseldorf

Viel ist passiert in den vergangenen Tagen, soviel sogar, dass die Immobilien-Marketing-Texterin ganz außer Atem war. Wahrscheinlich ist es auch nur dem Froschkönig, der ganz in der Schmidt’schen Manier täglich zuviel Menthol-Zigaretten raucht und noch mehr Cola trinkt, möglich, dass Agentur-Pensum der vergangenen Wochen – wie sagt man so schön – auf einem Froschschenkel abzureissen.

Wenn man allerdings bedenkt, dass unsere Oberkröte während seiner Düsseldorfer Termin-Arie sein königliches Haupt in der Präsidentensuite des Capella Hotels “Breidenbacher Hof” auf der Königsallee betten durfte, hält sich das Mitleid der Minilurche allerdings in Grenzen. Auch der Umstand, dass die royale Destination eine Art “Handwaschung” von gegenseitigem Nutzen ist, muss erwähnt werden. Hat DERFROSCH doch erst kürzlich das IPF “Breidenbacher Hof – 200 Jahre!” - der DREMB berichtete - erfolgreich abgeschlossen und ist so in den einmaligen Genuss der Luxus-Übernachtung gekommen. But back to the toppic und damit gleich zu einem Mann, dem neben der Eukalyptuslunge unseres Chefs ebenfalls höchste Anerkennung zu zollen ist: Dipl.-Ing. Martin Becker. Der Mastermind hinter den Kulissen der Düsseldorfer AVP-GROUP zählt zum engeren DERFROSCH-Arbeitskreis. Bereits im vergangenen Jahr zeigte sich unsere Oberkröte von den Dimensionen überschreitenden Visualisierungen der Becker’schen Kreativschmiede beeindruckt. Deshalb verabredete man sich bereits in der vergangenen Woche zu einem Projekt-übergreifenden Meeting in Düsseldorf. Gut ausgeschlafen, wie es sich für die Nachtruhe in einer präsidialen Suite gehört, traf DERFROSCH den BECKER. Bei Wein, Weib und Gesang  Brötchen und Kaffee wurden kleine und größere Projekte vorgestellt, eines in Bochum sogleich mit dem Projektmanager persönlich besprochen. Ergebnisse dieser Unterredung zwischen Immobilienkommunikator und Immobilienmarketingguru gibt es wie immer hier, auf dem DREMB, erst nach der berühmten Eierlegung, und bleiben somit bis auf Weiteres ungenannt.

Visualisierung: AVP GROUP Umsetzung: DERFROSCH für Kunde RMA Management Office (Triptychon: KÖ-WEST/RMA-Projekt)

 

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Keine Kommentare » Allgemein erstellt von DERFROSCH am 30. April 2012 | 14:48

DERFROSCH fragt: WHO THE FROG IS INSTAGRAM?! Warum Facebook 1 Mrd. $ in bunte Bildchen investiert und wie die Immobilienwirtschaft davon profitieren wird.

Instagram – oder – Von der Geschichte wie ein Gesichtsbuch mit blauen Daumen noch ein buntes Bilderbuch dazu bekam. Dass Instagram derzeit in aller Munde ist, oder besser gesagt, auf allen Bildschirmen: Größe und Pixel egal, bringt sogar wackere Web2.0-Helden ins Wanken. Musste man sich bis dato nur über Twitter und Facebook den Social-Media-Kopf zerbrechen, sollte man seine Instagram’schen Einbahn-Gedanken-Straßen ab sofort auf Autobahnniveau anheben, dreispurig und ohne Geschwindigkeitsbegrenzung.

Urheber des bildgewordenen Hypes ist kein geringerer als Facebook-Mastermind Marc Zuckerberg.  Doch die online Ausgaben der hiesigen, klassischen Medien wie zum Beispiel die der Financial Times DeutschlandSPIEGEL-Online, sowie der diversen Technologie- und Social Media Blogs sind sich uneinig über Sinn oder Unsinn, seines neuesten Mega-Deals. Denn das gerade mal zwei Jahre junge Start Up Instagram wird im Moment von Facebook für 1 Mrd. Dollar geschluckt gekauft.

Das Team von DERFROSCH, welches durchweg aus passionierten Instagram-Benutzern besteht, nimmt die aktuelle Berichterstattung zum willkommenen Anlass, über die Nutzungsmöglichkeiten für die Immobilienwirtschaft der prominenten Fotosharing-Anwendung zu philosophieren.

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei Instagram um einen Dienst, der es dem Nutzer ermöglicht Fotos zu teilen. Und nicht nur das. Neben dem Foto können Informationen wie Standort und persönliche Statements die Bild-Message bereichern. Ganz wie es der Nutzer be- und wie es der “zuckersüße” Social Media Unternehmer noch mehr liebt. Die Blog-Kollegen von ImmobilienScout24 beschreiben die Funktion von Instagram wie folgt: „Instagram ist ein Dienst, bei dem ich mobil Fotos von meinem Handy versenden kann. Die App erlaubt es, direkt Bilder zu schießen, mit Filtern zu bearbeiten und die bearbeiteten Bilder dann direkt ins Netz zu schicken. Instagram hat eine eigene Community und wird von rund 30 Millionen Mitgliedern weltweit genutzt. Die Bilder können aber auch an alle anderen gängigen Socialplattformen gesendet werden.” Facebook und Twitter inklusive! (DERFROSCH)

Foto: Rolf Vennenbernd dpa

So weit die Theorie. Doch warum kann Instagram auch für Immobilienunternehmen interessant sein? Aus dem selben Grund, weshalb auch Facebook seine Portokasse um die Kleinigkeit von 1 Mrd. Dollar verringert hat: Der Zugriff auf eine bestehende Community und somit Informationen über Dinge, die die Menschen tun, lieben, hassen, konsumieren und wo sie sich aufhalten.

Kommt es bei Facebook noch auf die persönliche Vernetzung und das “Wer mit wem, wann und wo?” an, spielt bei Instagram das “Wo bin ich und was sehe ich gerade” – sprich das rein Visuelle, die zentrale Rolle. Menschen fangen über ihr Smartphone Situationen und Dinge ein, die sie in diesem Moment (emotional oder eben nicht) bewegen. Häufig handelt es sich dabei um Panoramafotos, Strassenzüge, Gebäude, deren Architektur, Büroansichten, das städtische Treiben in einem Kiez, der Park um die Ecke, das Eiscafé in der Straße, die sonnengeflutete Terrasse des Lieblings-Italieners. Merken Sie was? Es handelt sich dabei um Gegebenheiten, die in jedem klassischen Exposé für Miet- und Eigentumswohnungen sowie für Büroobjekte enthalten sind. In der Immobilienwirtschaft nennen wir diese Umgebungsinformation harte bzw. weiche Standortfaktoren.

 

Nun ist das hier kein Feldzug gegen das klassische Exposé. Die haben zweifelsohne ihre Daseinsberechtigung. Doch möchte man als Makler, Projektentwickler oder Bestandshalter einen Standort (und damit ja auch die Immobilie) optisch klar und Image-mäßig darstellen und dessen Einmaligkeit, Vielfalt und Besonderheit hervorheben, so sollte man sich überlegen, worauf die Kunden ihre Kauf- oder Mietentscheidung stützen. Was zählt mehr: das Text-Exposé, gespickt mit Makler-Floskeln oder Bilder, aufgenommen von Menschen die an diesen Orten leben, arbeiten und die z.B. über Instagram, ihre Liebe und Verbundenheiten zu diesen Orten ausdrücken. Das Portal, die Nutzer und deren Bilder können anhand von sog. Hashtags identifiziert werden. Möchte ich als Immobilieneigentümer in Leipzig wissen, welche Bilder im Moment oder in der Vergangenheit in der Umgebung meines Objektes entstanden sind, so kann ich gezielt nach „#Leipzig“, „#Südvorstadt“, „#Markt“, „#Augustusplatz“ oder anderen Positionsangaben suchen. Über verschiedene, leicht zu benutzende Webdienste, die z.B. auf die Positionsdaten der Instagram-Nutzer zurückgreifen, können auch alle Bilder angezeigt werden, die in einer Stadt oder einem Viertel entstanden sind.

DERFROSCH-FAZIT: Instagram ist nicht der Beginn einer neuen Ära und wird sicherlich nicht das Immobilienmarketing revolutionieren, wie es zuletzt ImmobilienScout24 im Jahr 1997 getan hat. Vielmehr ist es ein weiteres nützliches und simples Werkzeug um sich oder seine Immobilien im Internet darzustellen und mit anderen Menschen zu kommunizieren.

Es gilt auch hierbei, insbesondere für Firmen, eine Strategie zu haben. Was will ich darstellen? Wen will ich mit den Bildern ansprechen? Über welche weiteren Social Media Instrumente will ich die Bilder verbreiten? Unverzichtbar bei Instagram wie bei allen anderen Social Media Diensten: Seien Sie authentisch. Lassen Sie sich inspirieren von dem, wie die „Leute da draußen“ Ihre Immobilie, deren Standort und die Umgebung sehen. Dann wird ein Tool wie Instgram eine Bereicherung für Ihren Marketing-Mix sein.

 

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Keine Kommentare » Allgemein erstellt von DERFROSCH am 11. April 2012 | 10:08

DERFROSCH aktuell: Der “colossale” Cube, ein Abgesang auf Bauschilder und das dicke Danke!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rolf Seiwert zeichnet sich nicht nur durch seine sonorisch angenehme Telefonstimme aus, er ist, würde unsere Oberkröte der Beschreibung zustimmen, so etwas wie der Banner-Bauschild-Plakate-Spezialist im Auftrag seiner amphibischen Majestät – dem Froschkönig. Seiwert, seines Zeichen Mastermind der Düsseldorfer “Colosso”, der Agentur für Spezial-Drucke aller Größen, Formen und Art, hat sich nun einmal mehr den Dank des DERFROSCH-Teams verdient. Im Rahmen der Projektentwicklung des “Bonnjour” im Bonner Regierungsviertel, lautete der an uns gerichtete Auftrag, eine überdimensionale Bauschildalternative zu finden. Gesagt, Rolf Seiwert angerufen und getan – entsteht derzeit auf dem Baugelände im Bonner Regierungsviertel ein Cube mit beeindruckenden 130 qm Werbefläche. Natürlich von innen beleuchtet, mit austauschbaren Motiven versehen und sowieso der Inbegriff der “Mal was ganz anderes”-Phrase, lässt diese Form der Baustellenbewerbung jedes alt hergebrachte Bauschild, im wahrsten Sinne des Wortes “antik” aussehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den fertigen Cube, zu deutsch: Würfel, gibt es in spätestens 10 Tagen in Bonn zu sehen. Das längst überfällige Danke für die langjährige, sehr produktive Zusammenarbeit von DERFROSCH und COlOSSO – das, lieber Rolf, das bekommst Du schon heute. Merci.

 

 

 

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Keine Kommentare » Allgemein erstellt von DERFROSCH am 04. April 2012 | 12:50

DERFROSCH dreht IPF für das Capella-Hotel “Breidenbacher Hof” in Düsseldorf!

Guten Montag, liebe Frosch-Freunde! Der Frühling ist da, der April auch – und die Kröten beginnen bald zu wandern. Das aber nur am Rande, denn wir können heute eine Erfolgsmeldung veröffentlichen, die unserer Oberkröte schon zu Beginn des Jahres Frühlingsgefühle einhauchte: die Fertigstellung des IPF für das Capella-Hotel “Breidenbacher Hof” auf der Düsseldorfer Königsallee. Nun, mit der Veröffentlichung des ImmobilienProjektFilms (IPF) auf der Website des Prestige trächtigen Luxushotels, können wir uns offiziell zu dem Film “The Invisible Service!” bekennen. Anlässlich des 200-jährigen Hotel-Jubiläums gab das General Management des altehrwürdigen Hauses im Herbst des vergangenen Jahres bei DERFROSCH einen neuen Image-Trailer in Auftrag und das Ergebnis kann nun bestaunt werden. Der Film ist exklusiv auf der Website des Capella Hotels “Breidenbacher Hof”, Düsseldorf, zu sehen. Deshalb gibt es hier “nur” Bildmaterial samt Verlinkung:

 

 

 

 

 

 

 

Bild und Video: http://www.capellahotels.com/dusseldorf/gallery-de.html

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1 Kommentar » Allgemein erstellt von DERFROSCH am 02. April 2012 | 12:57

DERFROSCH in Utopia: “Schönes neues Jahr 2020?!”

Das (nicht ganz ernst gemeinte) Szenario, welches der Tech-Blogger Richard Gutjahr da in seinem aktuellen Blogpost “Brave New World: Social Scoring” an die Blog-Wand malt, scheint für einige gar nicht so abwegig, anderen wiederum wird nach dem Lesen ein kalter Schauer über den Rücken laufen.

Durch die zunehmende Bedeutung der sozialen Netzwerke und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft, wird es laut Gutjahr “..im Jahr 2020 keine monetäre Währung mehr geben..”. Die Weltwährung wird der sog. “Facebook-Like” sein. 100 FLs (oder auch GMs – “Gefällt Mirs”) entsprechen einem früheren Euro, so Blogger Gutjahr. Keine zeitnahen Termine beim Arzt, keine gewonnene Wahl, keine Gehaltserhöhung mehr ohne ausreichend Sympathiewerte bei Facebook, Twitter & Co.

“Schöne neue Welt” fabulieren wir von DERFROSCH dazu und fragen uns schon heute, was die Player in unserer geliebten Immobilienwirtschaft mit einer solchen Entwicklung anfangen könnten und begeben uns in Richtung Utopia!

Gebäudebewertung wird bald endlich einfach und transparent. Das neue Siegel ist bereits auf dem Vormarsch.

Stellen wir uns eine Immobilienwelt mit der “Facebook-Like” Währung vor und führen die Gedanken des Herrn Gutjahr ein wenig aus:

Klar, Bonitätsauskünfte wird es nicht mehr geben, entscheidend ist einzig ob der Vorvermieter und das Finanzamt das Unternehmen, bzw. den künftigen Mieter, ausreichend geliked haben. Dadurch entfällt natürlich auch das Einreichen lästiger Unterlagen beim Vermieter, ausreichend ist ein Screenshot vom Facebook Profil, das die entsprechende Anzahl der Freunde und Fans nachweist.

Die Finanzierungszusage der Bank für die neue Projektentwicklung kommt kurzer Hand in Form von 140 Zeichen von @DeutscheBank und kann dadurch auch schnell an die ganze Belegschaft retweetet werden.

Die beliebten Auszeichnungen für “Die besten Arbeitgeber der Immobilienbranche”, die jahrelang von Größen wie ECE und BNP Paribas Real Estate beherrscht wurden, verlieren an Wert. Kleine, flexible Unternehmen mit einer großen Gefolgschaft von Sympathisanten werden die neuen Platzhirsche dank aktiver Community und einer immensen online Reputation.

Die Vorstandsgehälter der großen Immobilien-Player werden, zum Unmut der “Alten Hasen” in den Chefetagen, an die Follower-Zahl bei Mapolis gekoppelt und sorgen dafür, dass nicht der Primus des bisherigen Geschäftsführers das Unternehmen weiterführt, sondern der Mitarbeiter, der am besten in der Immobilienwelt vernetzt ist und die meisten „Likes“ von den Kollegen erhalten hat.

Der Porsche und das Büro mit Skyline-Blick für die elitäre Managergesellschaft haben dann auch ausgedient. Der allgegenwärtige Blick auf die Social Media Profile der Entscheiden geben ganz klar wider, wer (digital) den Längsten hat.

Die Zahl der „schwarzen Schafe“ unter den Immobilienmaklern sinkt rapide. Ohne nahezu perfekte Bewertungen in den Online Communities bekommt kein Vermittler mehr einen Alleinvermietungsautrag. Provision? Entfällt! Gezahlt wird mit einem wohlwollenden Kommentar auf der Unternehmenswebseite des Beraters.

Wenn man es sich recht überlegt, keine schlechte Vorstellung. Gut, dass wir bei DERFROSCH heute schon in digitaler Währung durch einen “:-)” am Ende einer Mail vom Chef entlohnt werden. Nun wissen wir, er will uns nur in die Zukunft führen. Danke Chef!

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Keine Kommentare » DERFROSCH über Wissenschaft(ler) erstellt von DERFROSCH am 27. März 2012 | 22:00