Wie schon Anfang Mai ganz bescheiden auf Dem Real Estate Marketing Blog – www.dremb.de – angekündigt, hier nun das Making-of zum “Bö69″-Projektfilm im Auftrag der CODIC Düsseldorf:
Making of – Projektfilm “Bö69″ from DERFROSCH Komm. GmbH on Vimeo.
Wie schon Anfang Mai ganz bescheiden auf Dem Real Estate Marketing Blog – www.dremb.de – angekündigt, hier nun das Making-of zum “Bö69″-Projektfilm im Auftrag der CODIC Düsseldorf:
Making of – Projektfilm “Bö69″ from DERFROSCH Komm. GmbH on Vimeo.
Gestern war es nun endlich soweit: Der Dreh zum IPF für ein Düsseldorfer Immobilienprojekt in der wirklich großzügigen Lobby des Theater Erfurt fand statt und unsere Oberkröte schwebt heute noch sprichwörtlich auf Wolke Nr. 7. Um den mentalen Höhenflug seiner Majestät verstehen zu können, muss man wissen, dass er es liebt positiv überrascht zu werden. Was uns ehrlich gesagt so oft gelingt, dass wir mit dem Nachzählen irgendwann, nach dem 3. Mal, in 10 Jahren DERFROSCH-Geschichte aufgehört haben. Gestern ist es nun passiert und unser Kamerakind Alex Michel darf sich ein dickes, froschgrünes Kreuz in seinen Kalender malen. Mit Bienchen und Sternchen.
Seit Monaten schon lag ihm nämlich unser Froschkönig in den Ohren, endlich mal einen Quattrokopter für die ganz speziellen Kamerafahrten einzusetzen. So hatte er es sich gewünscht und so bekam er gestern gleich die doppelte Variante: Einen Oktokopter. Das gute Stück wurde in 2-jähriger Entwicklungszeit von Tüfftler und Mastermind Marcel Manes konzipiert, gebaut, getunt und in Eigenregie finanziert. Speziell für die Anforderungen der Filmbranche eignet sich das Hightech-Fluggerät im besonderen, befand sogleich unser Froschkönig und nahm sich den MacGyver für Fortgeschrittene sofort zur Froschbrust.
Denn unsere Oberkröte wäre mitnichten unser Froschkönig, wenn er sich der Qualität und Einsatzmöglichkeiten des fliegenden Auges nicht sofort bewusst gewesen wäre. Und so hatten wir am Abend des gleichen Tages und unzählige Telefonate später, schon die nächsten Aufträge für den Oktokopter in der Froschledertasche.
PS: Dieses Mal wird es auch extra ein Making-Of geben. Hier schon einmal ein kleiner Vorgeschmack!
DERFROSCH hebt ab! from DERFROSCH Komm. GmbH on Vimeo.
Wir, das Team von DERFROSCH, kennen das ja nicht anders. Herrlich war es nur mit anzusehen, wie sich unsere Oberkröte angesichts der während der gestrigen Drehortbesichtigung entstandenen Bilder in Selbstreflektion übte. “Fuchtel ich wirklich immer so mit meinen Fingern?!”, begutachtete er fast ungläubig die Fotos. Ja Chef! Sie fuchteln wirklich immer! Aber weg von der “wegweisenden Gestikuliererei” und hin zum eigentlichen Thema: Für unseren mittlerweile schon 8. Imagefilm für Immobilienprojekte galt es gestern im Theater zu Erfurt, die richtigen Blickwinkel zu bestimmen. Die imposante Lobby des hiesigen Theaters bietet hier eine wirklich beeindruckende Kulisse für unser Filmprojekt, welcher für ein knapp 22.500 qm großes Gewerbeobjekt in Düsseldorf entsteht und hier speziell als Unterstützer in der Investorenakquise dienen wird.
So weist uns unserer liebste Oberkröte auch stilsicher den Weg in ein arbeitsreiches Wochenende. Immerhin gilt es kommende Woche einen Feiertag auszubügeln. Aber das macht nichts, solange er uns immer nur zeigt, wo es hingeht.
Das hat uns heute geschockt. Alle. Mussten wir doch lesen, dass der Streit um einen Agenturhund einer Düsseldorfer Werbeagentur gerade vor Gericht gelandet ist, weil der dortige Agenturchef den dreibeinigen Hund einer Mitarbeiterin vor die Tür gesetzt hat. Nun gut, liest man zwischen den Zeilen, so ist es letztendlich wohl die stete Diskussion zwischen Hundemenschen und Nicht-Hundemenschen. Denn was dem einen ein freudiges Bellen, ist dem anderen ein furchterregendes Erlebnis, von den Gerüchen, die ein Hund absondern kann einmal ganz abgesehen. Dennoch, ein Hund im Büro kann durchaus Frieden stiften, den Blutdruck des Chefs senken und für allgemeine Freude am freundlichen Tier sorgen. Wenn, und jetzt kommen wir zu den Bedingungen, die unweigerlich an die Tierhaltung (Hunde im speziellen) am Arbeitsplatz verbunden sind, – eben wenn Halter und Hund sich gleichermaßen zu Benehmen wissen.
Wir wissen es und nehmen dankbar eine Umfrage unter Düsseldorfs und Deutschlands größten Werbeagenturen zum Anlass, uns – DERFROSCH, die Agentur für Immobilienmarketing – ebenfalls klar zu positionieren. Denn wie bei Grey, BBDO oder Scholz & Friends, ist bei uns der Hund fest in den Agenturalltag integriert. Klar, unsere “Dame des Hauses” weiß sich zu benehmen und hechelt weder dem Chef bei Präsentationen noch uns beim kreativen Konzeptionieren “dazwischen”. Im Gegenteil. Seitdem “Madame Emma*” vor rund einem Jahr die Bürocouch/den Chefsessel bezog, geht es bei uns wesentlich entspannter zu und man erwischt sogar seine Majestät, den Froschkönig, schon mal beim innigen “Hundanlächeln”. Nun, immerhin ist er nicht der erste “Königliche”, der sein Herz von einem Hund erweichen lässt und so wollen wir es auch gerne belassen. In diesem Sinne hoffen wir auf eine gütliche Einigung in Düsseldorf – für Hund und Agentur – und kuscheln arbeiten fleißig weiter!
*Madame Emma ist ein reinrassiger “QUEDUDO”, sprich ein gemischtes Doppel “quer durchs Dorf” gepaart mit spanischen Podenco-Wurzeln. Gesucht und gefunden im Mai vergangenen Jahres im Tierheim Erfurt.
Hoch hinaus ging es die vergangenen drei Tage für das Film-Team von DERFROSCH. Denn diese mussten in Düsseldorf erfahren, dass die dortige Kranluft fast genauso dünn ist wie die, welche unsere Oberkröte erst im August 2012 zu einer Filmbesprechung im schönen Südtirol schnuppern durfte. Zugegeben, diese Überleitung hinkt ein wenig, aber unser Froschkönig wollte eben jenen DREMB-Beitrag einfach noch einmal gern verlinkt haben. Bitte schön! Aber zurück zum eigentlichen Thema und somit zurück nach Düsseldorf und damit speziell zum gestrigen Drehtag. Auf dem Plan steht dieses mal kein IPF sondern ein stilechter, konsequent konzipierter Projektfilm. Projektfilme zu gewerblichen Groß-Immobilienprojekten sind heute leider noch eher selten anzutreffen und das obwohl jeder im privaten Bereich wohl schon einmal die Entstehungsgeschichte rund um ein “persönliches Projekt” dokumentiert hat.
DERFROSCH wurde nun also wieder einmal damit beauftragt, das Baugeschehen auf einer Düsseldorfer Großbaustelle innerhalb einer festen, von uns konzipierten, Story zu begleiten, bzw. filmisch festzuhalten. Denn was bleibt heutzutage schon von der Entstehungsgeschichte solcher Immobilienprojekte haften? Nichts, außer ein paar Dokumentationsfotos und wenn überhaupt, die Zeitrafferaufnahmen einer Baustellenwebcam, welche bei uns übrigens zum festen Repertoire gehört – Projektfilm hin – Projektfilm her. Umso schöner ist es, wenn sich nach der erfolgreichen Fertigstellung der Immobilie alle Beteiligten an einem Projektfilm erfreuen können, der noch einmal alle großen und kleinen Geschichten, von der Planung über den ersten Spatenstich bis hin zur Übergabe, nach den DERFROSCH-Regeln für Infotainment zusammenfasst.
Dass so ein Projektfilm das Renomeé eines jeden Projektentwicklers nachhaltig aufwertet, steht unter Immobilienmarketing-Fachleuten sicherlich außer Frage. Denn während alle Projektbeteiligte den Film gern als Giveaway mit nach Hause nehmen, ist dieser auch als eine besondere Art des Portfolio-Exposés im Sinne des Projektentwicklers geeignet, und das nicht nur wenn es um neue Immobilienprojekte geht. Dass Projektmanager, Bauleiter und Vorarbeiter nicht immer unbedingt photogen sein wollen, steht natürlich auf einem anderen Blatt Papier geschrieben. Doch unsere mittlerweile vier Projektfilm- und weitere IP-Film umfassende Dreherfahrung hat uns so einiges gelehrt. Nämlich nicht nur, dass jede Drehminute auf Baustellen nach Ansicht der Bauarbeiter eine sehr Zeit raubende ist, sondern auch wie man sie trotzdem dazu kriegt, dem Projektmanager im extra coolen Laufstil á la “OCEAN’S ELEVEN” über das Baufeld zu folgen. Lächelnd.
Für Neugierige: Die Bilder – auch aus luftiger Höhe, die trotz akuter Höhenangst* zustande gekommen sind, gibt es natürlich hier auf dem DREMB zu sehen – das filmische Ergebnis, zu seiner Zeit, natürlich auch.

*Wahnsinn! Alex, Du bist unser Held.
Ja Herrschaftszeiten! Was ist denn hier los?! – Der geneigte DREMB-Leser könnte angesichts solch zünftiger Bildschirmschoner im Hause “DERFROSCH” wohl das große Fragezeichen zwischen Stirn und Augen stehen haben, ist man doch von uns sonst definitiv anderen Content gewohnt. Doch es ist ein harter Kampf entbrannt, ein Kampf, der uns alle angeht, der die Nation genauso spaltet wie die Kröten im Tümpel. Es ist der harte Kampf um die Krone des deutschen – oder wie der Bayern-Fan gern sagen würde: den europäischinternationalen – Fußball! Diese Rauferei ist nun also auch bei uns angekommen und gerade die Immobilienmarketingtexterin trägt nach dem “unheimlichen” Erfolg des FC Bayern München im gestrigen DFB-Pokal-Halbfinalspiel gegen Wolfsburg, ihr hübschen Näschen besonders hoch. “Hochmut kommt vor dem Fall!” grätscht unsere Oberkröte brachial dazwischen und bekundet seine Sympathien zum Dortmunder Büdchenverein auf ganz besondere Art und Weise. So nahm er die jüngsten, unsportlichen Geschehnisse bei der Borussia zum Anlass, sich demonstrativ mit dem Trainer-Beau, Mister BVB, dem tollsten Opelfahrer der Welt, dem Mann der für alles werben kann und sich wie kein andere die Haare raufen musste, auf ein virtuelles Händeschütteln einzulassen. Immerhin haben DERFROSCH-GF Frank Froeschke und seine Schwarz-Gelbe Heiligkeit Capo Kloppo eins gemeinsam. Und zwar ihre Eitelkeit. Denn während sich der Dortmunder Cheftrainer Jürgen Klopp Eigenhaar auf die Stirn verpflanzen lässt, damit er sich diese spätestens im Halbfinal-Spiel gegen Real Madrid wieder rausreissen kann, weist unsere Oberkröte seinen Grafiker bei so mancher Gelegenheit gern wie folgt an: “Mach ‘ma hinten mehr Haare!”
So sehen wir im Folgenden ein, wie wir finden sehr gekonntes, Beispiel für “Photoshop-Haarverpflanzungen like a boss” am Hinterkopf unseres Froschkönigs, wie wir sie öfter bestaunen dürfen.
Vorher:
Nachher:
Was bleibt dem Nicht-Fußball-Affinen bei solch kruden Auseinandersetzungen da nur noch zu sagen? Genau: REISST EUCH ZUSAMMEN UND DENKT IMMER DARAN – 11 FRÖSCHE MÜSST IHR SEIN!
In diesem Sinne und mit einem bayerisch-dortmunderischen Augenzwinkern wünscht das Team von DERFROSCH eine angenehme und ebenso erfolgreiche Restwoche!
Nun gut, so ganz immobil, sprich unbeweglich, sind die in unseren Fokus geratenen Wohn- und Aufenthaltsobjekte nicht, denn irgendwie mussten sie ja rauf auf den Baum. Adäquat zum ersten Frühlingsfreitag des Jahres nämlich, möchten wir unsere geneigten Leser auf die kommende Jahreszeit voller Wärme, Sonne, Licht, Wärme, Licht und Sonne einstimmen und was passt da auf Dem Real Estate Marketing Blog mehr, als – genau – eine wunderbare Baumhausschau. Diese kleinen, zuweilen dann aber doch recht großen mobilen Immobilien, wecken nicht nur Kindheitserinnerungen, sie sind auch die unverfälschte Assoziation dessen, was eine Immobilie bis heute definiert: Das sichere Dach über dem Kopf an jedem noch so unwirklichem Platz, das gemütliche Heim – sprich die überdachte Heimat.
Wer schon immer mal ein Baumhaus sein eigen nennen wollte und wenn auch nur für eine Nacht, aber weder über Baum noch über die berühmt berüchtigte “Hornbach”-Mentalität verfügt, der muss eigentlich nur nach Schweden. Hier ist 3 müden Männern ein Geniestreich gelungen. Und was an sich ja schon eine Sensation ist, bekommt hier noch das entscheidende Quentchen Architektur, Design und “Abgefahrenheit” oben drauf! THE TREEHOTEL ist was dabei rauskommt, wenn Männer auf “Root”-Suche ein Baumhaus bauen:
Treehotel – The story from Treehotel of Sweden on Vimeo.
Zugegeben, dass mutet jetzt doch alles noch recht winterlich an, und so ganz frühlingshaft ist das verschneite Schweden nun auch nicht. Begeben wir uns also auf Kontinent-Hopping, gleich in die Gefilde des ewigen Sommers und stellen Ihnen ein Baumhaus vor, welches in den Wipfeln sich im lauen Abendwind wiegender Palmen sprichwörtlich “gelandet” ist.
Costa Rica hat viele Palmen, noch mehr Sonne, Wärme total und ganze Flugzeuge als Baumhaus-Hotel-Honey-Moon-Suiten zu bieten. Das ist doch zum Abheben! Kein Scherz und sehr komfortabel eingerichtet, kann man die Flugzeug-Baum-Suite nur auf Anfrage und aber dafür erstaunlich erschwinglich, jedenfalls für solche Extraordinaritäten, nämlich schon ab 250 US-Dollar pro Nacht buchen:
…
Keiner da! Wirklich und ganz ohne Mist! Der Projektmanager sitzt im Zug nach Leipzig, die Programmierer haben die Hardware und Arbeit mit ins Home-Office genommen und die Oberkröte gibt vor, sich auf Terminen zu befinden. Und nun? Nun ist die Immobilienmarketingtexterin/Kaffeemaschinenbedienerin ganz allein im Haus! Der perfekte Zeitpunkt also, um neugierigen DREMB-Lesern einen kleinen Eindruck in das aktuelle DERFROSCH-Tagesgeschäft zu geben, ohne dass hier gleich einer was von “Verschwiegenheit” und “Konkurrenzgehabe” brüllt.
Derzeit hockt die Texterin nämlich an einer besonders kniffeligen Textaufgabe (ha ha, der wollte schon immer mal raus) bezüglich der diesjährigen Kundenfang-Aktion im Auftrag von DERFROSCH. Das große Thema heißt “Realität” und die damit verbundenen Möglichkeiten. Findige DERFROSCH-IT’ler haben nämlich seiner Majestät zu Beginn des Jahres ein Nutzungskonzept vorgelegt, dass es so in sich hat, dass seine Unheiligkeit sogleich beschlossen hat, damit an den Markt zu gehen. Gesagt! Getan? Nun ja, so einfach wie sich unsere Oberkröte manche Dinge in Mintgrün ausmalt, ist es dann doch nicht. Zumindest nicht, wenn es Kreativprozesse im Vermarktungsbereich nach sich zieht, und die dortigen Mitarbeiter(innen) erst einmal verstehen müssen, um was es sich bei diesem “Realem Tool” eigentlich dreht. Die “Realität” kann zuweilen schon einmal zur surrealen Angelegenheit werden. Klingt jetzt abgefahren und ist auch genauso.
Moment! Der Bürohund nimmt Witterung auf. Das kann nur eines bedeuten. Die Oberkröte ist im Anmarsch und das Vorhaben der Immobilienmarketingtexterin, ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern, findet ein abruptes Ende.
“Kaffee?” – “Gerne!”
Bilderrätsel: Was ist ein Auto mit dem Kfz-Zeichen “E”, zwei Personen aus dieser Stadt mit “E” an Bord und einer aufmontierten Dachbox, in der eine frische Pizza auf ihren Verzehr wartet? NA?! Achtung Pointe: ESSEN AUF RÄDERN! Ein Schelm wer nun Witziges dabei denkt und einen kleinen Klaps auf die Tastatur unserer Immobilien-Marketing-Texterin, die heute einen besonders “witzigen” Tag erwischt hat. Aber wenn man das Kurz-Scribble von DERFROSCH-Projektmanager S. Sauer ob des letztwöchigen Roadtrip nach Essen und Düsseldorf liest, dazu Kaminbilder und Essenbilder bekommt, die einem ein gewisses Urlaubsfeeling suggerieren, dann kann einem schon mal “witzig” zu Mute werden. Aber lesen Sie bitte selbst!
Erfurt, Düsseldorf, Essen, Erfurt vom 21.3. bis 22.3.2013, es berichtet Steffen Sauer, DERFROSCH-Projektmanager:
Wenn Oberkröte Frank Froeschke und Projektmanager Steffen Sauer sich mal wieder zu einem 2-Tagestripp gen Westen aufmachen, um den Kunden die frohe Botschaft des Immobilienmarketing zu verkünden oder Neukunden zu gewinnen, sind die daheimgebliebenen Tümpelhüter selten neidisch. Selten, denn sich über Ferien-verstopfte Autobahnen zu quälen, trockene Luft unzähliger Meetingräume zu inhalieren und sich über Hotel-WLan für 12 € (pro Stunde) zu ärgern, ist nicht Jedermann Sache.
Doch kam es dieses Mal ein bisschen anders. Was auch nicht weiter schwer war. Denn während die daheim arbeitenden Herrschaften, im Thüringer Jahrhundert(langen) Winter ihr ausschließlich von Thunderbolt-Displays erhelltes Dasein frusteten, schien bei uns sprichwörtlich die Sonne. Kaminfeuer, gutes Essen, Sonnenschein, Panoramasicht über Düsseldorf und eine “romantische” Baufeldbegehung mit Blick aufs Wasser rundeten den Arbeitstag “im Westen” angenehm ab. Denn nach einem Meeting im Düsseldorfer Wahrzeichen, dem “Stadttor” und der Besichtigung des neuen DERFROSCH-Projekts in Essen, bei wir den Aufbau der neuen Immobilienmarke strategisch und konzeptionell begleiten werden, ging es auch schon wieder zurück in die heiligen Erfurter Bürohallen. “Zu kurz und zu schön” – könnte man angesichts der Wetter- und Sonnenverhältnisse im Nordrheinwestfälischem sagen, empfinden wir doch die winterliche Atmosphäre hier in Thüringen als gar nicht mehr “witzig”.
Immobilienmarketing, und das weiß wohl kaum einer besser als unsere Oberkröte, drängt in immer mehr mediale Kanäle. Egal ob “sozial” oder “viral”, durchdachtes Marketing für Immobilien sollte nicht nur kompetent kreativ sondern auch überall stattfinden. Wie das funktionieren kann haben wir ja mit unseren Immobilien-Marketing-Award prämierten IPF “Chef ohne Mannschaft” schon gezeigt und damit ganz nebenbei den konzeptionierten Immobilien-Projekt-Film in Spielfilm-Machart salonfähig gemacht. Dass in letzter Konsequenz daraus und nach unzähligen IPF’s im Kundenauftrag nun endlich auch ein DERFROSCH-Film in eigener Sache folgen würde, war zumindest in unserem “Tümpel” jedem klar. Worum es geht und wie “abgedreht” der erste DERFROSCH-Movie wird, verraten wir heute, jetzt und hier natürlich noch nicht. Erste Eindrücke vom Dreh vermitteln wir trotzdem und gerne: